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Thriller mit bitterem Ende für Tübingen! Bayreuth gewinnt ein wahnsinnig gutes Spiel mit 82:81

18.03.2017

Bild: Thorsten Ochs

Die WALTER Tigers Tübingen haben das Auswärtsspiel bei medi bayreuth vor 3119 Zuschauern in der Oberfrankenhalle nach einem unglaublichen Thriller mit 81:82 (46:38) verloren. Die Mannschaft von Trainer Tyron McCoy zeigte ihre wohl beste Saisonleistung und leistete dem Topteam der Liga einen erbitterten Kampf über die kompletten 40 Minuten. In der ersten Halbzeit waren die Raubkatzen die bessere Mannschaft, im zweiten Viertel lagen die Bayreuter nicht einmal in Führung. Im dritten Viertel erhöhte die Truppe von Trainer Raoul Korner die Intensität und kämpfte sich Schritt für Schritt ins Spiel. Mit einem 9:0-Lauf in der Schlussphase übernahm der Gastgeber wieder die Führung (62:61, 30. Minute). Im Schlussabschnitt war es ein wahrer Schlagabtausch, die Führung wechselte immer wieder hin und her. Keine Mannschaft wollte sich geschlagen geben. Am Ende sah es so, als ob die Oberfranken das Spiel gewinnen sollten, doch Barry Stewart konterte per Dreier zur 81:80-Führung. Bei noch 0,9 zu spielenden Sekunden erlegte De`Mon Brooks per Korbleger die Raubkatzen. Zum bitteren Nachteil für die Gäste. Topscorer der Partie war Stewart mit 26 Zählern, bei Bayreuth traf Joseph "Trey" Lewis mit 22 Punkten am häufigsten. Weiter geht es für die Raubkatzen am kommenden Wochenende mit einem Heimspiel gegen die BG Göttingen (20:30 Uhr, Paul Horn-Arena). 

Die Stimmen zum Spiel:

Raoul Korner (Trainer medi bayreuth): "Man hat heute sehen können, welche enorme Entwicklung Tübingen in den letzten Wochen durchgemacht hat. Sie waren über weite Strecken die bessere Mannschaft. In der ersten Halbzeit ohne jede Diskussion. Wir haben auch in der zweiten Halbzeit ein paar Minuten gebraucht bis wir in unser Spiel und zu unserer Intensität gefunden haben. Für mich war symptomatisch, dass in der ersten Halbzeit nahezu jeder freie Ball in den Händen von Tübingen war. Wir waren in den ersten 25 Minuten nur Passagier und konnten in den verbleibenden Minuten des dritten Viertels unseren Turbo zünden und ein paar Big Plays machen. Im letzten Viertel war es ein offener Schlagabtausch, wo beide Teams das Spiel gewonnen, verloren, gewonnen, verloren hatten. Wenn das Spiel noch weiter gegangen wäre, hätten wir in den letzten Minuten ständige Führungswechsel erlebt. Tübingen hat am Ende zwei unglaubliche Dreier gemacht. Der Wurf von Brooks ist zum Glück noch in der Zeit reingegangen. Die letzten Sekunden waren eine Abfolge von ganz tollen Plays. Der letzte Wurf war für Brooks geplant. Er sollte den Ball bekommen, es gab bei 0,9 Sekunden auch wenig Raum für Improvisation. Nate Linhart muss man für den perfekten Pass ein Kompliment machen, Kyan Anderson für den Block und natürlich Brooks für die Physis unter dem Korb. Hier haben viele Dinge zusammen gespielt. Heute haben zwei Teams auf Augenhöhe gespielt, jeder Zuschauer dürfte von der Intensität und Dramatik dieses Spiels begeistert gewesen sein!"

Tyron McCoy (Trainer WALTER Tigers Tübingen): "Gratulation an Coach Korner und sein Team. Es war ein hartes Spiel für uns heute. Es ist ein Spiegel unserer bisherigen Saison. Bayreuth hat im dritten Viertel exzellent gespielt, das war ihr Schlüssel zum Sieg. In der ersten Halbzeit haben wir das gespielt, was wir uns vorgenommen hatten. Die Verteidigung und Rebounds waren gut, das war guter Basketball von uns. Im letzten Viertel haben wir leichte Fehler gemacht, das Niveau aber hoch gehalten. Wir haben David Gonzalvez ein paar leichte Würfe gestattet, obwohl wir wussten, dass er ein Shooter ist. Am Ende war der Druck für uns etwas zu hoch. Aber es war nach den letzten Spielen ein positiver Schritt nach vorne. Ich hoffe, wir können diese Leistung in die nächsten Spiele mitnehmen"

Der Spielverlauf:

Die WALTER Tigers Tübingen starteten mit Jared Jordan, Stewart, Julian Washburn, Stanton Kidd und Gary McGhee in die Begegnung. Die ersten Zähler gehörten gleich den Gästen - McGhee traf per Dunking zur 2:0-Führung nach wenigen Sekunden. Die McCoy-Schützlinge starteten mit einer Zonenverteidigung. Der Beginn des Spiels war ausgeglichen. Lewis sorgte mit einem Dreier (6:4, zweite Minute) weit hinter der Linie für die erste Führung der Oberfranken. Der Gastgeber begann mit viel Intensität, die Schwaben taten sich schwer, Körbe zu erzielen. Nach fünf Minuten lagen die Bayreuther mit 8:6 in Front, beide Teams kämpften verbissen um jeden Ball. Die Begegnung war dennoch ausgeglichen, Isaiah Philmore netzte per Distanzwurf zum 9:8-Führungswechsel ein (sechste Minute). Bis dahin hatten die Raubkatzen auch viel Pech, drei Distanzwürfe schauten schon in den Ring, sprangen am Ende aber wieder heraus. Philmore hatte ein gutes Händchen und traf im nächsten Angriff den nächsten Dreier (12:10, siebte Minute). Die Führung wechselte hin und her, der eingewechselte Bastian Doreth erzielte innerhalb von einer Minute gleich fünf Zähler - Spielstand 13:12 für Bayreuth. Für die Zuschauer war es ein gut anzuschauendes Spiel im ersten Viertel. Bayreuth hatte gefühlt mehr Glück im Abschluss. 50 Sekunden vor dem Viertelende traf Stewart auch per Dreier zur nächsten Führung für die Schwaben (17:16). Und Stewart war es auch, der im zweiten Versuch seinen zweiten Dreier einnetzte. Viertelende: 20:16 für Tübingen. Insgesamt wechselte die Führung in den ersten zehn Minuten satte sechs Mal. Philmore war mit acht Zählern bester Punktesammler in der Anfangsphase.

Tübingen im zweiten Viertel stets in Front

Tübingen spielte weiter mit einer Zone, recht erfolgreich. Kidd sorgte mit einem Vier-Punkt-Spiel (Korb, vergebener Freiwurf, Korb nach Offensiv-Rebound) für das 24:16 in der zwölften Minute. medi bayreuth musste sich mächtig strecken - Brooks verkürzte mit vier Punkten zum 20:26 eine Zeigerumdrehung später. Auch die Bankspieler von Tübingen brachten viel Energie in die Partie, Álvaro Muñoz - per Drei-Punkt-Spiel - erhöhte den Vorsprung auf sieben Zähler (27:20, 13. Minute). Als McGhee per Dunking im Gegenangriff auf 29:20 erhöhte, hatte Korner genug und nahm nach 12:52 gespielten Minuten das erste Timeout in der Partie. Die Oberfrankenhalle war laut, das Publikum merkte, dass das Team die Unterstützung gegen die heute gut aufgelegte Tübinger Mannschaft unbedingt benötigte. Vor allem die Defensive der Gäste stand sehr gut und stellte die ausgezeichnete Offensive des Gastgebers doch vor einige Probleme. Es ging positiv weiter: McGhee schnappte sich einen Offensiv-Rebound und dunkte das Spielgerät zum 31:20 (14. Minute) zur bisher höchsten Führung der Tübinger durch den Korb. Der Ball lief gut auf Tübinger Seite, vor allem McGhee machte ein hervorragendes Spiel in der ersten Halbzeit. Der Center der Schwaben traf mit seinen Zählern sieben und acht zum 33:23 (15. Minute). Die Stimmung in der Oberfrankenhalle war gigantisch, vor allem nach zwei irren Dreier von den beiden Guard Anderson und Lewis. In zwei schnellen Angriffen verkürzte die Korner-Truppe auf 29:33 - Auszeit McCoy in der 16. Minute. Auch Bayreuth agierte in der Verteidigung nun mit einer Zone, irgendetwas musste im eigenen Spiel geändert werden. Der Underdog hielt sich trotz immer besser werdenden Bayreuther ausgezeichnet - Stewart traf in der 18. Minuten einen von zwei Freiwürfen zum 36:31. Geburtstagskind Kidd markierte mit dem astreinen Dreier die 39:31-Führung der Raubkatzen. 128 Sekunden vor der Halbzeitsirene nahm der Bayreuther Übungsleiter seine zweite Auszeit. Und auch Kapitän Jordan fand sein Glück aus der Distanz und traf im vierten Versuch jenseits der 6,75-Meter-Linie zum 42:33. Die Tübinger spielten hervorragenden Basketball. Weiter scorten beide Kontrahenten hochprozentig. 21 Sekunden vor dem Ende wurden bereits 80 Punkte erzielt. Lewis verkürzte mit zwei Freiwürfen auf 38:44. Muñoz traf per Buzzer Beater nach Einwurf von Jordan aus der Mitteldistanz zum 46:38 - eine richtig starke Vorstellung der Gäste in den ersten 20 Minuten.

Auch die zweite Halbzeit begann die McCoy-Truppe mit viel Energie, vor allem aber hellwach. Beide Mannschaften zeigten dabei insbesondere in der Defensive viel Einsatz. Dennoch gelang es den Schwaben besser, den erfolgreichen Abschluss zu finden. So wuchs der Vorsprung bis zur 24. Minute auf 53:40, die Tigers waren auf einem guten Weg, zwei Punkte aus Bayreuth zu entführen. Doch wie so oft im Basketball, konnte man sich des guten Polsters nicht sicher sein. Vor allem Anderson übernahm auf Bayreuther Seite nun das Kommando: Der wieselflinke Guard der Oberfranken war nicht mehr zu stoppen und Bayreuth plötzlich wieder im Spiel. Als Lewis in der 27. Minute zum 57:53 aus Tübinger Sicht traf, bat McCoy seine Schützlinge zum Gespräch. Und dies sollte zunächst Wirkung zeigen: Mauricio Marin und Jordan nach einem technischen Foul von Andreas Seiferth ließen den Vorsprung wieder ein wenig wachsen (60:53, 29. Minute). Doch erneut schlug Bayreuth zurück und verkürzte auf nur noch zwei Zähler (59:61, 29. Minute). Nach einem Offensivfoul von Muñoz drei Sekunden vor dem Pausengong schnappte sich Lewis den Ball und drückte mit Ablauf der Uhr von der Dreierlinie ab - der Ball flutschte zum 61:62 durch die Reuse, die Tigers lagen erstmals seit der siebten Minute wieder in Rückstand.

Die Tigers geben nicht auf!

Von dem Schock sollten sich die Tübinger aber schnell erholen. Ein unsportliches Foul von Seiferth brachte die Tigers wieder in Führung: Zwar ließ McGhee einen Freiwurf liegen, doch nutzten die Tübinger den folgenden Ballbesitz und McGhee dunkte die Schwaben wieder in Führung (64:62, 32. Minute). Als Stewart mit vier Punkten in Folge auf 68:62 erhöhte, schien die Partie wieder zu Gunsten der Gäste zu kippen (34. Minute). Doch erneut kamen die Bayreuther zurück. Mit fünf Punkten in Serie gestaltete Gonzalvez das Spiel wieder offen. Wieder war es nur ein Punkt Differenz und eine Entscheidung in weiter Ferne. Alles war für eine spannende Crunchtime angerichtet. Doch jetzt übernahm Bayreuth wieder das Zepter: Einen Dreier von Stewart beantwortete Linhart umgehend ebenfalls von Downtown (36. Minute). Es blieb weiter spannend! Als Kidd sich in der 38. Minute nach einem Foul an Brooks zu stark über die Entscheidung der Schiedsrichter ärgerte, holte sich der Tübinger Forward auch noch ein technisches Foul ab - bitter, denn Brooks verwandelte alle Freiwürfe sicher und brachte seine Farben so mit 75:73 in Führung. Und die Tübinger kamen jetzt ins Straucheln. 100 Sekunden vor dem Ende blockte Brooks Stewart beim Wurf, dann foulte Jordan eben jenen Brooks – das fünfte Teamfoul, Freiwürfe für Bayreuth (73:77, 39. Minute).

Das Drama der letzten 23 Sekunden

Doch das Spiel war noch nicht vorbei. Bis 23 Sekunden vor dem Ende sollte sich vorerst nichts am Spielstand ändern. Dann lässt Washburn die Tübinger wieder hoffen (75:77). Schnelles Foul, Lewis behält die Nerven, Auszeit Tübingen, noch 15 Sekunden. Muñoz bekommt den Ball in der Ecke, drückt ab und trifft für Drei. Wieder das schnelle Foul. Noch 13 Sekunden. Lewis zeigt Nerven, nur ein Freiwurf findet das Ziel. Bayreuth hat noch ein Foul zu geben. Einwurf Seite. Noch vier Sekunden. Stewart bekommt den Ball, drückt ab, der Ball geht ans Brett und irgendwie in den Korb. 81:80, Jubel auf Tübinger Seite. War es das? Nein! 0,9 Sekunden stehen noch auf der Uhr. Linhart wirft ein, findet Brooks, Stewart kommt zu spät, der Ball geht in den Korb, 81:82, das Spiel ist aus, Tübingen verliert.    

Hier geht`s zur Statistik!

Dschungelgeflüster - der etwas andere Blick rund um das Spiel:

Geburtstagskind Kidd: Am heutigen Samstag, den 18. März 2017, feierte Tigers-Spieler Stanton Kidd seinen 25. Geburtstag. „Seit ich Basketball spiele, habe ich immer während der Saison Geburtstag. Für mich ist dies also eine stets wiederkehrende Situation“, sagte der US-Amerikaner vor der Partie. Im Spiel gegen medi bayreuth gelangen dem Tübinger Forward neun Punkte und zehn Rebounds. Äußerst unglücklich neben dem verloren Spiel auch die Tatsache, dass der Spieler mit der Nummer 22 in der Schlussphase nach einem Foul und einem technischen Foul mit dem fünften Foul auf der Bank Platz nehmen musste. Kidd war untröstlich nach der Begegnung. Ebenfalls seinen Ehrentag hatte Mannschaftsarzt Dr. Jürgen Fritz. Beiden wünschen die Tigers alles Gute, viel Erfolg und vor allem noch mehr Gesundheit in der Zukunft.

Berry nach Verletzung nicht mit von der Partie: Davion Berry knickte am Donnerstagabend im Training um und konnte den Weg nach Oberfranken nicht mit der Mannschaft antreten. Nach eingehenden Untersuchungen an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Tübingen sowie bei Teamarzt Dr. Fritz vom Orthopädisch Chirurgischen Centrum in Mössingen im Laufe des Freitags hatte der 25-Jährige aber Glück im Unglück. „Es ist nichts gebrochen und kein Band gerissen“, so der Mediziner vom OCC. Die Tübinger hoffen, dass Berry zeitnah in das Training zurückkehren wird. Für ihn rückte Nachwuchsspieler Sven Saddedine in den Zehner-Kader der Raubkatzen nach.

Bayreuth kein gutes Omen: Personell stehen die Auswärtsspiele bei medi bayreuth unter keinem guten Stern aus Sicht der Gäste. In dieser Saison musste Berry verletzungsbedingt passen, in der Vorsaison war die Partie in Bayreuth der Beginn der langfristigen Erkrankung von Jesse Sanders, wieder ein Jahr zuvor musste Till-Joscha Jönke wegen einer Blutvergiftung passen. Damals sprang erneut Saddedine ein. In der Saison 2011/2012 erlitt Vaughn Duggins im ersten Viertel eine Bänderverletzung und konnte im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr mitwirken. Ein Jahr späte datierte der bis dato letzte Auswärtssieg in Bayreuth. Am 4. Februar 2013 gewannen die Tübinger in Bayreuth mit 79:57. Duggins war damals mit 20 Zählern Topscorer der Begegnung.

Fanclub-Wochenende in Bayreuth: In jeder Saison veranstaltet der Tübinger Fanclub Neckar Tigers ein Wochenende im Rahmen eines BBL-Spiels in der Fremde. In dieser Spielzeit führte der Weg die knapp 45 Mitreisenden nach Bayreuth. Neben den Sehenswürdigkeiten in der Wagner-Stadt stand natürlich der Besuch des Spiels zwischen medi bayreuth und den WALTER Tigers Tübingen als Highlight auf dem Programm. Unterstützt wird das Fanclub-Wochenende seit vielen Jahren von den Vereinigten Lichtspielen (www.tuebinger-kinos.de). An dieser Stelle herzlichen Dank für den Support sowie die grandiose Unterstützung in der Oberfrankenhalle.

Hintergrund „Heroes of Tomorrow“: medi bayreuth ist die Überraschungsmannschaft in der Saison 2016/2017. In der Kommunikationspolitik gehen die Oberfranken mit dem Slogan „Heroes of Tomorrow“ an den Start. „Dies resultiert von unserem Namens- und Hauptsponsor medi“, sagte Eddy Hübner, Urgestein und Teambetreuer der Mannschaft von Trainer Raoul Korner. medi engagiert sich seit dem Jahr 2013 beim Basketball-Bundesligisten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bayreuth ist ein Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln. In drei Jahren feiert der Bayreuther Namensgeber sein 100-jähriges Firmenjubiläum. Mit den gegenwärtigen Erfolgserlebnissen sind die Bayreuther maßgeblich die Helden von morgen.

WALTER Tigers Tübingen (Tobias Fischer)

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"Jeder erwartet einen Sieg von uns" - Julius Wolf von Science City Jena im Interview

05.04.2018

Forward Julius Wolf spielt aktuell seine fünfte Saison in Jena und wird darüber hinaus auch den Thüringern erhalten bleiben. Am Samstag tritt Wolf mit Science City Jena (20:30 Uhr, Paul Horn-Arena) in Tübingen an. Im Interview spricht der 25-Jährige über die persönliche sowie die Situation des Teams in der aktuellen Saison 2018/2019. Julius, Jena spielt auch in dieser Spielzeit 2017/2018 eine solide Saison. Mit dem Abstieg hatte das Team nie etwas zu tun. Was sind aus deiner Sicht die Erfo...  mehr


 

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