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Letztendlich keine Chance gegen Gießen! 83:106-Niederlage gegen die 46ers

23.03.2018

Bild: Pressefoto Ulmer / Markus Ulmer

Die WALTER Tigers Tübingen haben die Auftaktbegegnung des 26. Spieltags gegen die GIESSEN 46ers vor 2300 Zuschauern in der Paul Horn-Arena mit 83:106 (36:53) verloren. Die Schützlinge von Trainer Mathias Fischer konnten nur im ersten Viertel richtig dagegenhalten. Nach neun Minuten führten die Raubkatzen noch mit 21:19. Im weiteren Verlauf zogen die Hessen jedoch das Tempo an und erspielten sich einen uneinholbaren Vorsprung. Nach 15 Minuten führte die Truppe von Trainer Ingo Freyer mit zehn Zählern (35:25), nach einem 14:0-Lauf bis zur 38. Minute mit über 20 Zählern (99:75). Die Raubkatzen kämpften sich zwar immer mal wieder heran, jedoch war man gegen die gute Trefferquote der Gäste sowie das Rebounding deutlich unterlegen. Bei den Tübinger erzielten Reggie Upshaw mit 24 Punkten und zehn Rebounds ein Double Double, Jacob Mampuya erzielte mit elf Punkten seine bisher beste Punkteausbeute in der BBL. Bei den Gästen schrammte Center John Bryant mit 25 Zählern, 14 Rebounds und sechs Assists erneut nur knapp an einem Triple Double vorbei.

Die Stimmen:

Mathias Fischer (Trainer WALTER Tigers Tübingen): "Glückwunsch an Coach Freyer zu diesem verdienten Sieg. Ganz klar, wir hatten heute einen gebrauchten Tag. Wir wollten die Emotionen aus dem Spiel gegen Ulm in diese Partie mitnehmen, dies ist uns aber nicht gelungen. Vor allem in der Verteidigung haben wir viel zu viele Fehler gemacht und konnten nicht dagegen halten. Dazu hat uns John Bryant immer wieder durch Punkte und Rebounds weh getan. Gießen hat zudem gut aus der Distanz getroffen. Wie gesagt, es war ein gebrauchter Tag von uns."

Ingo Freyer (Trainer GIESSEN 46ers): "Für uns war es heute kein einfaches Spiel. Wir hatten unter der Woche Probleme im Training, da wir einige Ausfälle hatten. Mauricio Marin ist immer noch krank im Hotel, Benjamin Lischka konnte wegen Knieproblemen nicht spielen, dazu hatten wir weitere angeschlagene Akteure. Durch eine gute Teamleistung konnten wir aber weite Phasen der Begegnung bestimmen. Das war der Grund, warum wir das Spiel dann doch klar gewinnen konnten."

Der Spielverlauf:

Bevor das Spiel los ging, musste die 24-Sekunden-Ersatzanlage aufgebaut werden, da die Hauptuhr ausfiel. Dazu wurde der Korb heruntergelassen und die defekte Stelle abgeklebt. Die Tigers starteten schließlich mit Jared Jordan, Barry Stewart, Mathis Mönninghoff, Sid-Marlon Theis und Reggie Upshaw in die Partie. Und die ersten Punkte gehörten Rückkehrer Mahir Agva, der nach 19 Sekunden den ersten Korb zum 2:0 für die Hessen erzielte. Die Freyer-Truppe begann mit einer Zonenverteidigung - wie auch der Gastgeber. Die Raubkatzen knüpften gleich zu Beginn an die Vorstellung in Ulm an, mit viel Biss und Leidenschaft boten die Unistädter dem Gegner gleich Paroli. Nach drei Zeigerumdrehungen führten die Raubkatzen durch einen Dreier von Mönninghoff mit 7:4. Das Schlusslicht der easyCredit Basketball Bundesliga zeigte sich im weiteren Verlauf gut aufgelegt, durch einen Dreier von Stewart konnte die Führung (13:10) gehalten werden. Das Publikum honorierte jede positive Aktion mit ausreichendem Applaus. Die Hessen suchten immer wieder Center John Bryant, mit dem die Fischer-Truppe ihre liebe Mühe hatte. Nach neun Minute hatte der 30-jährige US-Amerikaner bereits sechs Zähler und drei Rebounds gesammelt. Das Spiel war attraktiv anzuschauen, beide Kontrahenten punkteten regelmäßig. Bis 65 Sekunden führten die Tübinger mit 21:19, je ein Dreier von Austin Hollins und Jeril Taylor brachten die 46ers nach den ersten zwei Zählern von Agva wieder in Führung.

Gießen erspielt sich einen beruhigenden Vorsprung

Nach 95 Sekunden im zweiten Abschnitt legte Jamar Abrams die ersten Punkte per Dreier zur 28:21-Führung auf. Es folgte die erste Auszeit von Fischer. Doch die Raubkatzen hielten dagegen, ein schöner Doppelpass - wie im Fußball von Jacob Mampuya und Sid-Marlon Theis - entzückte die eigenen Fans - Spielstand 23:28. Die Freyer-Schützlinge erhöhten nun jedoch etwas den Druck auf das Spiel der Raubkatzen. Agva mit seinen Punkten fünf und sechs sorgten für die bis dato höchste Führung in der Begegnung (32:23). Beim Stand von 32:25 in der 14. Minute bat auch Freyer seine Spieler zum ersten Gespräch auf der Bank. Gießen hatte das Spiel nun im Griff, offensiv wie defensiv. Auf der Tübinger Seite war der Spielverlauf nun etwas unstrukturiert, es wurden an beiden Enden des Feldes zu viele Fehler gemacht. Der Kontrahent nutzte dies immer wieder aus. Die zweite Auszeit von Fischer nach 16 Minuten (27:37) war die Folge. Sehenswerte war immer wieder, wie der nicht-austrainierte Bryant unter dem gegnerischen Korb machte, was er wollte. Knapp zweieinhalb Minuten vor der Halbzeitpause war der 130 Kilogramm Koloss bereits bei elf Zählern und sieben Rebounds angelangt - Spielstand 41:28. Die höchste Führung erspielten sich die Gäste in Minute 18 durch eine Dreier von Hollins zum 45:30. Letztendlich ging es mit dem stand von 36:53 in die Halbzeit. Bei den Tigers war Mampuya mit neun Zählern bester Punktesammler, bei den Gästen Hollins mit 15 Punkten. 

Die zweiten 20 Minuten eröffnete Upshaw mit einem Drei-Punkt-Spiel zum 39:53 nach 28 Sekunden. Freyer war mit den ersten 85 Sekunden im dritten Viertel nicht verstanden, die Aggressivität hatten seinen Mannen zunächst in der Kabine gelassen. Die Folge war die zweite Auszeit des Kommandogebers der Hessen. Die Partie war weiterhin von vielen Offensivaktionen von beiden Teams geprägt, man kam kaum mit dem Aufschreiben der Aktionen hinterher. Die Defensive fand bei beiden Kontrahenten nur ansatzweise statt. Dafür war es für die Zuschauer in der Arena ein schön anzuschauendes Spiel. Die Begegnung erinnerte an das Hinspiel, als die Tübinger zur Halbzeit in einem irren Spiel mit 67:64 führten. Upshaw drückte den Rückstand nach 25 Minuten erstmals wieder auf zehn Zähler (52:62). Das Problem bei den Raubkatzen war die drückende Überlegenheit der Freyer-Schützlinge beim Rebounds. Mit einem 12:3-Lauf der Hessen erhöhten die Hessen die eigene Führung nur zwei Zeigerumdrehungen später auf 19 Zähler (74:55). Nach einem unsportlichen Foul von Abrams an Mampuya legte die Raubkatze mit der Nummer 35 beide Freiwürfe zum 57:74 in den Gießener Korb. Abrams korrigierte seinen Fehler und erzielte im Gegenangriff per Dreier erstmals eine Führung von 20 Zählern Differenz (77:57) - beide Aktionen in Minute 29. Mit einem Buzzer Beater von Malcolm Lee endete der dritte Durchgang mit einer 81:65-Führung für die Gäste. Sagenhafte 54 Zähler sahen die 2300 Zuschauer im dritten Abschnitt in der Paul Horn Arena.

Davis macht die 100-Punkte-Marke voll

Auch den letzten Abschnitt eröffnete Upshaw mit zwei Zählern nach einem artistischen Korberfolg zum 67:81 in Minute 31. Die Tigers lagen zwar weiter stets im Rückstand, doch man schaffte es mit guten Aktionen, Gießen nicht weiter davonziehen zu lassen. Nach einigen guten Aktionen der Tübinger nahm Freyer in der 34. Minute beim Stand von 83:71 seine dritte Auszeit. Theis drückte den Rückstand nach zwei Freiwürfen wieder auf zehn Zähler (73:83), das Publikum wurde gut unterhalten. Nur eine Zeigerumdrehung später nahm auch Fischer sein drittes Timeout in Anspruch - Spielstand 87:75. Die Raubkatzen waren zwar in Reichweite, doch die 46ers hatten zu jeder Phase die Kontrolle über das Spiel und den Gegner. Dies unterstrich der Gegner mit einem 14:0-Lauf bis zur 38. Minute zum 99:75. Erst Mönninghoff durchbrach den Run der Gäste per Dreier zum 78:99. Es war nur die Frage, wer die 100-Punkte-Marke voll machte... Für dieses Vorhaben nahm Fryer 129 Sekunden vor Rambo seine vierte Auszeit. Schließlich war es Darvin Davis per Korbleger zum 101:78, noch waren knapp eineinhalb Minuten zu spielen. Bryant war es vorbehalten die letzten fünf Zähler für sein Team beizusteuern. Am Ende stand ein ungefährdeter 106:82-Erfolg der Hessen fest.

Hier geht`s zur Statistik!

Dschungelgeflüster - der etwas andere Blick rund um das Spiel:

Ohne Marin, mit Agva in Tübingen: Mauricio Marin, der in der vergangenen Spielrunde 2017/2018, noch das Trikot der Raubkatzen überstreifte, konnte beim Gastspiel seiner GIESSEN 46ers leider nicht mitwirken. "Er ist krank", sagte Mahir Agva, Teamkollege und und in der Regel Zimmernachbar im Hotel, dessen Karriere einst in Tübingen begann. Im Februar 2012 absolvierte mit 16 Jahren als dritt-jüngster Spieler im deutschen Basketball-Oberhaus sein Debüt. Im Sommer 2016 wechselte der gebürtige Reutlinger nach Frankfurt, ein Jahr später nach Gießen. "Meine ganze Familie war heute in der Halle", sagte der 21-Jährige, der zehn Karten aus dem eigenen Teamkontingent nutzen konnte. Bei seinem ersten Auftritt in Tübingen gegen die Raubkatzen steuerte der Center in 24 Minuten 13 Zähler und vier Rebounds zum 106:82-Sieg der Hessen bei. 

Trikoterlös für Tübinger Kinderklinik: In den vergangenen Wochen versteigerten die WALTER Tigers Tübingen von jedem Spieler der Raubkatzen ein original-getragenes sowie signiertes Trikot zu Gunsten der Tübinger Universitätskinderklinik. Die zwölf Trikots erbrachten einen Erlös in Höhe von 1346 Euro ein, der gesamte Betrag geht an die Stiftung "Hilfe für kranke Kinder". Das höchste Gebot erhielt das Trikot Kapitän Jared Jordan mit 225 Euro. In der Halbzeitpause wurde der symbolische Scheck an Philipp Nährig überreicht. "Wir freuen uns, dass so eine tolle Summe für einen guten Zweck zusammengekommen ist", betonte ProBasket-Geschäftsführer Robert Wintermantel. 

Besuch aus Köln: Am gestrigen Donnerstag besuchte Daniel Müller, der Geschäftsführer der 2. Basketball-Bundesliga ProA, die Geschäftsstelle der WALTER Tigers Tübingen, um eine erste Kontaktaufnahme mit dem wohl neuen Mitglied der ProA herzustellen. Müller, der mit seinen Kollegen in den gleichen Büroräumen wie die Mitarbeiter der easyCredit Basketball Bundesliga in Köln sitzt, informierte ProBasket-Geschäftsführer Robert Wintermantel über sämtliche Anforderungen und Abläufe. Der Tübinger Manager zeigte sich dabei gelassen und optimistisch: "Wir wollen unsere BBL-Abläufe auch in der ProA auf gleichem Niveau lassen."

Happy Birthday, Günter Kurz: Beim heutigen Spiel gegen die GIESSEN 46ers war Günter Kurz nicht in der Paul Horn-Arena anzutreffen. Der Ehrenamtliche, der in vielen Bereichen die Tübinger Bundesliga-Basketballer sowie den SV 03 Tübingen unterstützt, feierte am heutigen Freitag seinen 66. Geburtstag. Dazu gratulieren die WALTER Tigers Tübingen sehr herzlich und wünschen für die Zukunft alle Gute, viel Glück und Erfolg und das nötige Maß an Gesundheit. Am heutigen 23. März 2018 feiern mit Markus Ulmer (30. Geburtstag, ehemaliger Ticketmanager) und Andreas Hornig (38. Geburtstag, Spieler in der Saisons 2004 bis 2006) weitere Personen mit Tübinger Vergangenheit die eigenen Ehrentage. 

Premiere in Tübingen: Die gängigen Kommentatoren am Mikrophon von Telekom Sport aus dem Tübinger Dschungel sind in der Regel Markus Krawinkel, Chris Schmidt, Jan Lüdeke oder Michael Körner - beim Spiel gegen die GIESSEN 46ers feierte Holger Sauer sein Debüt in Tübingen. Der 54-Jährige startete die Sendung mit einem Live-Interview mit Tigers-Trainer Mathias Fischer, es folgte die Übermittlung des Spielgeschehens in die deutschen Wohnzimmer. Der gebürtige Kölner spielte selbst Basketball in unterklassigen Ligen und war bereits bei der Basketball-EM 1993 und der Basketball-WM 2002 als Journalist tätig.

WALTER Tigers Tübingen (Tobias Fischer) 

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Am Freitag, den 13. April 2018, fand das jährliche Streetball-Turnier in Nehren statt. Organisiert wurde das Basketball-Fest von der Sophienpflege, dem Polizeiposten Gomaringen, dem Jugendbüro Steinlach-Wiesaz und dem Förderverein für Kinder- und Jugendbildungsarbeit. „Stargäste“ waren die beiden Bundesliga-Basketballer der WALTER Tigers Tübingen, Jacob Mampuya und Malcolm Lee. Streetballer Mampuya Vor den Augen von insgesamt circa 50 Teilnehmern wurden die beiden Basketball-Profis zunächst mi...  mehr


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14.04.2018

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Startschuss für die AOK-Grundschuloffensive 2018

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Bevor am 5. Mai mit dem AOK-GrundschulCup das große Highlight des Schuljahres ansteht, dürfen sich die rund 200 Kinder, die an den Tübinger Grundschulen auf Korbjagd gehen, in den kommenden Wochen auf ganz besondere Trainingseinheiten freuen: Im Rahmen der AOK-Grundschuloffensive erhalten alle 14 Grundschul-AGs Besuche von den Profis der WALTER Tigers Tübingen und können somit einen exklusiven Blick in das Leben eines Basketballers werfen und sich Tipps aus erster Hand holen. Zum Auftakt der AO...  mehr


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12.04.2018

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11.04.2018

Überall auf der Welt verdienen Ex-Spieler der WALTER Tigers Tübingen ihre Brötchen. Egal ob Daequan Cook in Israel oder Alex Harris in Argentinien – in zahlreichen Basketball-Ligen sind ehemalige Raubkatzen vertreten. Auch in der NBA G-League gehen zwei in Tübingen bekannte Gesichter auf Korbjagd: Davion Berry und Julian Washburn, die 2016/2017 ihre Schuhe für die WALTER Tigers schnürten. G-League-Champion Washburn Während Berry bei den Raptors 905, Farmteam der Toronto Raptors, unter Vertr...  mehr


Weichenstellung! Langjähriger Senior-Partner Orthopädie-Schuh-Technik Löffler hält Tigers die Treue

11.04.2018

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Kyle Weaver Tress "man of the match"

09.04.2018

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Deftige 63:91-Niederlage in Lich

09.04.2018

Es war am Samstagabend fast das gleiches Bild wie auch bei den WALTER Tigers Tübingen. Mit 63:91-verloren die Regionalliga-Basketballer des SV 03 Tigers Tübingen und machten dabei genau einen Punkt weniger wie der große Bruder und kassierte die gleiche Anzahl an Gegenpunkten. Entscheidend an der Tübinger Niederlage war dabei die Unterlegenheit im Rebounding über das gesamte Spiel hinweg. Dies aber nicht nur auf den großen Positionen, sondern im gesamten Team. Im Stile einer College-Mannschaft ü...  mehr


Sportlicher Abstieg nach 64:91-Niederlage gegen Jena besiegelt

07.04.2018

Die WALTER Tigers Tübingen haben das Heimspiel gegen Science City Jena vor 2000 Zuschauern in der Paul Horn-Arena mit 64:91 (34:37) verloren. Damit steht nach dem 28. Spieltag fest, dass die Mannschaft von Trainer Mathias Fischer den Klassenerhalt nicht mehr schaffen kann und zukünftig in der ProA an den Start gehen wird. Dabei begann das Spiel für die Tübinger gut. Nach vier Minuten führten die Raubkatzen mit 10:1. Die Thüringer kämpften sich aber schnell zurück in die Partie und...  mehr


Blutspendezentrale informiert beim Heimspiel gegen Jena

06.04.2018

Bereits Anfang März machte sich eine WALTER Tigers-Besetzung bestehend aus Geschäftsführer Robert Wintermantel, dem Trainer-Team Mathias Fischer und Aleksandar Nadjfeji sowie den Bundesliga-Profis Mathis Mönninghoff, Sid-Marlon Theis und Jacob Mampuya auf den Weg in die Tübinger Blutspendezentrale in der Otfried-Müller-Straße 4/1. Auch Tiger WALTER war damals vor Ort, um wie Wintermantel, Fischer und Nadjfeji Blut zu spenden. Doch auch danach ist der Kontakt nicht abgerissen. Blutspenden wird i...  mehr


Jenkins, Allen & Co. zu Gast in Tübingen - Tigers empfangen Science City Jena

05.04.2018

Das erste von insgesamt vier Heimspielen im April bestreiten die WALTER Tigers Tübingen am Samstag (20:30 Uhr, Paul Horn-Arena) gegen Science City Jena. Das Herzstück der Gäste aus Thüringen bildet das Trio Julius Jenkins, Derrick Allen (beide 37 Jahre alt) und der 38-jährige Immanuel McElroy. In Basketball-Deutschland genießen diese drei easyCredit BBL-Legenden höchstes Ansehen und blicken allesamt auf eine außergewöhnlich erfolgreiche und lange Karriere zurück. Nach wie vor gehören die drei Ex...  mehr


"Jeder erwartet einen Sieg von uns" - Julius Wolf von Science City Jena im Interview

05.04.2018

Forward Julius Wolf spielt aktuell seine fünfte Saison in Jena und wird darüber hinaus auch den Thüringern erhalten bleiben. Am Samstag tritt Wolf mit Science City Jena (20:30 Uhr, Paul Horn-Arena) in Tübingen an. Im Interview spricht der 25-Jährige über die persönliche sowie die Situation des Teams in der aktuellen Saison 2018/2019. Julius, Jena spielt auch in dieser Spielzeit 2017/2018 eine solide Saison. Mit dem Abstieg hatte das Team nie etwas zu tun. Was sind aus deiner Sicht die Erfo...  mehr


 

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