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"Wir wollen Deutscher Meister werden!" JBBL-Coach David Rösch im Interview

25.05.2017

Foto: Markus Ulmer

David Rösch möchte am Wochenende mit den Young Tigers Tübingen die Deutsche Meisterschaft in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) nach Tübingen holen. Der Titel wäre die Krönung einer bereits jetzt herausragenden Saison der jungen Raubkatzen. Im Halbfinale (Samstag, 12:30 Uhr, live auf www.nbbl-basketball.de) wartet mit Eintracht Frankfurt/FRAPORT SKYLINERS nicht nur der Gastgeber, sondern auch der amtierende deutsche Meister.  Im Interview spricht der frischgebackene "Trainer des Jahres" in der JBBL über die positive Entwicklung der Nachwuchsförderung am Standort Tübingen und natürlich das bevorstehende Top Four in Frankfurt.

David, erstmal herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung als „Trainer des Jahres“ in der JBBL! Was bedeutet diese Ehrung für dich?

Der Trainer im Basketball ist ein Teamplayer. Deshalb gehört die Anerkennung nicht zuletzt meinem Trainerteam und unseren Spielern, die eine herausragende Saison gespielt haben und sich nun beim Top Four auf höchsten nationalem Niveau beweisen dürfen! Ich bin stolz auf mein Team und freue mich über die Auszeichnung.

Die Auszeichnung ist das Resultat einer herausragenden Saison. Ihr habt bisher lediglich zwei Spiele in der Vorrunde verloren. War dieser Erfolg so absehbar?

Grundsätzlich ist Erfolg im Nachwuchsbereich das Ergebnis langfristiger Arbeit. Wir haben vor der Saison gehofft, dass wir mit dieser außerordentlich talentierten Mannschaft weit kommen. Aber am Ende kann man sich viel wünschen, denn vieles hängt vom Saisonverlauf ab.

Bereits in den letzten Jahren war eine positive Entwicklung zu sehen. Welche Strukturen wurden geschaffen, dass nun dieses positive Ergebnis zu Buche stehen kann?

Zusammen mit Claus Sieghörtner (Koordinator Sport) und Manu Pasios (Trainer NBBL) arbeite ich jetzt seit sechs Jahren intensiv an dem Projekt. Ich glaube, dass diese Kontinuität im Personal ein wichtiger Faktor für die Entwicklung der Young Tigers Tübingen ist. In der JBBL arbeiten wir mittlerweile zudem mit insgesamt fünf Trainern an unserem Team, sodass wir die Aufgaben untereinander optimal aufteilen können und die Qualität sehr hoch ist. Neben dem Personal hat die sehr enge Zusammenarbeit mit der Geschwister-Scholl-Schule, die wir vor vier Jahren begonnen haben und jedes Jahr weiter intensivieren, einen entscheidenden Anteil an der positiven Entwicklung unserer Jugendarbeit. Die GSS bietet optimale Bedingungen für die Jugendlichen, den Sport mit der Schule miteinander zu verbinden. Auch haben wir für Spieler, die in Regionen leben, aus denen aufgrund der Distanz eine tägliche Anfahrt nach Tübingen nicht möglich wäre, ein Wohnprojekt begonnen, das hervorragend funktioniert und in Zukunft weiter ausgebaut werden soll. So können wir es noch mehr jungen Talenten ermöglichen, für die Young Tigers Tübingen zu spielen.

Auch die Zusammenarbeit mit den Vereinen aus der Region ist ein wichtiger Bestandteil der strukturellen Ausrichtung.

Wir pflegen seit Jahren mit unseren Partnervereinen einen guten Kontakt. Diese Vereine leisten mit ihrer hervorragenden Grundlagenausbildung eine enorm wertvolle Arbeit. Wichtig ist auch, dass wir den Spielern dann die Möglichkeit geben, auf dem höchsten Niveau im Jugendbereich zu spielen, diese aber weiter in ihren Heimatvereinen aktiv bleiben können. Durch diese enge Zusammenarbeit funktioniert das Modell sehr gut und sowohl wir, die Partnervereine sowie die Spieler profitieren davon.

Mit den Zwillingsbrüdern Obed und Emanuel Francisco kamen im Sommer zwei deutschlandweit umworbene Talente aus Karlsruhe nach Tübingen. Ein Zeichen dafür, dass sich die Tübinger Nachwuchsarbeit nicht verstecken muss?

Ich glaube, dass sich herumgesprochen hat, dass in Tübingen langfristiger Leistungsaufbau betrieben wird und nicht nur der temporäre Erfolg im Vordergrund steht. Jungs, die ihre Zukunft im Basketball und der easyCredit BBL sehen, suchen nach Möglichkeiten, wo sie sich am besten weiterentwickeln können, und der Standort Tübingen hat sich dafür mittlerweile einen guten Ruf erarbeitet. Jeder Standort hat gewisse Vorteile und am Ende muss jeder Spieler für sich entscheiden, welcher Standort für seine Entwicklung die besten Bedingungen bietet. Wir leisten meiner Meinung nach eine sehr gute Arbeit und können ein starkes Gesamtpaket bieten.

Jetzt ist es natürlich so, dass in der kommenden Saison einige Leistungsträger aufgrund ihres Alters in der höheren NBBL spielen werden. Wie wirkt ihr dieser Fluktuation entgegen, ohne einen Qualitätsabfall hinnehmen zu müssen?

Wir arbeiten seit Jahren so, dass wir immer Spieler des jüngeren Jahrgangs in die Mannschaft integrieren. Das heißt, wir haben immer einen gewissen Anteil an jungen talentierten Spielern dabei, die dann im Folgejahr mehr Verantwortung tragen sollen. Das haben wir natürlich auch dieses Jahr so gemacht, wir haben einige ganz starke Spieler des jüngeren Jahrgangs dabei, die dann im nächsten Jahr das Ruder übernehmen. Auch aus der U14 rutschen vielversprechende Jungs nach oben und beim Tryout haben wir wieder viele talentierte Spieler aus der Umgebung gefunden, die zum Team stoßen werden. So werden wir erneut eine starke Mannschaft stellen können.

Kommen wir zum eigentlichen Thema. Ihr habt eine herausragende Saison gespielt, eure Gegner teilweise deutlich dominiert. Was macht die Mannschaft so stark?

Wir haben einen sehr tiefen Kader! Sehr viele Spieler können auf national höchstem Niveau starke Leistungen abliefern. Dadurch haben wir auch in jedem Training ein sehr hohes Niveau und das hilft uns natürlich dabei, dass wir jeden Tag besser werden können. Bereits in der Vorrunde haben wir durch die starken Leistungen als Mannschaft eine Siegermentalität entwickelt. Und diese hilft dann vor allem auch in Phasen des Spiels, in denen es nicht so gut läuft. Das haben wir zum Beispiel im Viertelfinale gegen die Regnitztal Baskets gemerkt, als wir im letzten Viertel mit zehn Punkten zurücklagen, aber immer an uns glaubten und am Ende mit 67:64 gewannen und ins Top Four einzogen. Wir wissen, dass wir stark sind, dass wir Gewinner sind und die Mannschaft hat ein großes Vertrauen ineinander. Das wird uns auch im Top Four helfen.

Im Top Four ist der Unterschied zur Vor- und Hauptrunde mit Hin- und Rückspiel, sowie den Playoffs mit einer best-of-three-Serie vor allem der, dass es sich nun um ein Do-or-Die-Spiel handelt. Wie stellst du die Mannschaft auf diese besondere Situation ein?

Wir bereiten uns auf dieses Halbfinale gegen Frankfurt genauso wie auf die anderen Spiele vor. Wir haben bereits die ganze Saison jedes Spiel isoliert betrachtet und wollten jedes einzelne Spiel gewinnen.

Die Vor- und Hauptrunde der Gruppe Süd-West, in der auch die Young Tigers Tübingen an den Start gehen, gilt als die stärkste Gruppe in der JBBL. Ist das ein Vorteil für das Top Four?

Gerade die Vorrunde war bis zum letzten Spieltag enorm spannend und es war nicht sicher, wer in die Hauptrunde einziehen kann. Dadurch hatten wir sicherlich schon einige Hürden zu nehmen, während es für Berlin und Vechta zum Beispiel erst Richtung Playoff-Achtelfinale interessant wurde. Bei so einem Turnier wie dem Top Four wird es aber vor allem darauf ankommen, wer über die zwei Tage konstant seine Leistung abrufen kann.

Im Halbfinale trefft ihr auf die Gastgeber aus Frankfurt. Sind diese mit dem eigenen Fans im Rücken auch der Favorit?

Es wird für kein Team einfach, dort zu spielen. Frankfurt hat aber als amtierender deutscher Meister vor heimischem Publikum sicherlich den größten Leistungsdruck. Wir sind zum ersten Mal beim Top Four dabei und brauchen uns als Underdog vor keinem Team verstecken, sondern wir können mit viel Spaß an die Sache herangehen und über uns hinauswachsen.

Habt ihr euch intern ein Ziel für das Top Four gesteckt?

Wenn man zum Top Four fährt, dann fährt man da hin, um das Ding zu gewinnen! Wir wollen deutscher Meister werden!

David, vielen Dank für das Gespräch und viel Glück beim Top Four!

WALTER Tigers Tübingen (Johannes Beyer)

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Kellerduell verloren! 83:90-Niederlage gegen die Oettinger Rockets aus Gotha/Erfurt

18.11.2017

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Gelingt gegen die Oettinger Rockets der erste Sieg?

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Deutlicher 81:45-Sieg gegen schwächelnde Crailsheimer

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NBBL-Team gelingt Befreiungsschlag

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"Die Zeit in Tübingen war eine prägende Zeit zu Beginn meiner Karriere" - Reggie Redding im Interview

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Nach der knappen 74:81-Derbyniederlage gegen ratiopharm ulm wartet auf die WALTER Tigers Tübingen die derzeit denkbar schwierigste Aufgabe in der easyCredit BBL. Am Sonntag (17:30 Uhr, Audi Dome) treten die Raubkatzen beim Tabellenführer FC Bayern München an. Die Mannschaft um Ex-Tübinger Reggie Redding befindet sich momentan in exzellenter Form und verfügt über ein echtes Star-Ensemble. Insgesamt konnten die Münchner wettbewerbsübergreifend in der easyCredit BBL und im EuroCup bislang zwöl...  mehr


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Spiel, Sport und Spannung - swt-Herbstcamp 2017!

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Jetzt teilAuto-Kunde werden und Freikarten gewinnen!

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Das Autofahren in Tübingen kann durchaus anstrengend werden. Gut, dass man in der Universitätsstadt auch auf das Auto verzichten kann. So erspart man sich nicht nur die Parkplatzsuche, sondern auch den zeitfressenden Verkehr zu den Stoßzeiten und natürlich die Kosten für Anschaffung, Steuer und Versicherung. Doch ganz ohne Auto geht es auch in Tübingen nicht. Sei es für den wöchentlichen Einkauf, eine Erledigung im Umland oder der Besuch beim Arzt im Krankheits- oder Verletzungsfall. Für alle, d...  mehr


Basketball-Action pur in der Hermann-Hepper-Turnhalle

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Am vergangenen Donnerstag hatten Basketball-begeisterte Kinder und Jugendliche wieder die Chance, ihre Basketballfähigkeiten auf dem Parcours der kinder+Sport Basketball Academy unter Beweis zu stellen. Am Vormittag spielten sich bereits die Teilnehmer des swt-Herbstcamps 2017 erfolgreich durch die vier Stationen Werfen, Passen, Dribbling und Koordination. Am Nachmittag war der Parcours dann für jedermann geöffnet. Zahlreiche Kinder fanden ihren Weg in die Hermann-Hepper-Turnhalle und sorgten fü...  mehr


Mampuya-Show bringt Sieg in Fellbach

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43 Punkte erzielt man nicht alle Tage, dazu sieben Rebounds. Selbst für einen Spieler, des Kalibers eines Jacob Mampuyas ist diese Punktausbeute nichts Alltägliches. Mit durchschnittlich 22 Punkten pro Spiel gehört der gebürtige Berliner zu den besten Scorern der Regionalliga Südwest. Dass es gegen Fellbach beim 76:70-Erfolg gut doppelt so viele Zähler waren, darüber ist Coach Manu Pasios keineswegs überrascht. „Mampuya spielt Katz und Maus mit seinen Gegnern in dieser Liga“, so Pasios, der am S...  mehr


Deutliche Niederlage gegen den Meister

06.11.2017

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Überragender Reggie Upshaw wird Tress "man of the match"

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Trotz seiner erst 22 Jahre scheint Reggie Upshaw bereits zu wissen, mit welcher Einstellung man in ein Derby geht! Der Rookie zeigte gegen ratiopharm ulm eine bärenstarke Vorstellung und spielte wie das gesamte Team mit viel Energie und großem Herz. Sowohl defensiv als auch offensiv war Upshaw immer zur Stelle und übernahm viel Verantwortung. Dabei zeigte der Forward vor allem seine Vielfältigkeit in der Offensive: Ob im Fast-Break per Dunking, von der Dreierlinie oder unterm Korb - Upshaw war...  mehr


Tolle Leistung bleibt unbelohnt! 74:81-Niederlage im Derby gegen ratiopharm ulm

04.11.2017

Es hat nicht sollen sein! Die WALTER Tigers Tübingen haben das schwäbische Derby - präsentiert von iPoint (www.ipoint-systems.com) - gegen ratiopharm ulm vor 3132 Zuschauern in der ausverkauften Paul Horn-Arena mit 74:81 (34:33) verloren. Die Mannschaft von Trainer Tyron McCoy zeigte bei der achten Niederlage im achten Spiel dabei die bisher beste Saisonleistung, jedoch musste man sich am Ende erneut den Ulmern von Trainer Thorsten Leibenath geschlagen geben. Über weite Phasen der Bege...  mehr


"Unsere Lösungen richten sich an Unternehmen mit globalen Lieferketten" - Derby-Spieltagspartner iPoint im Interview

04.11.2017

iPoint begleitet das Spitzenspiel der easyCredit BBL zwischen den WALTER Tigers Tübingen und ratiopharm ulm als Spieltagspartner. Im Interview stellt Dr. Katie Böhme, Head of Corporate Communications & PR, iPoint vor und erklärt den immer wichtiger werdenden Begriff "Kreislaufwirtschaft".Frau Dr. Böhme, iPoint ist Spieltagspartner für die Partie der WALTER Tigers Tübingen gegen ratiopharm ulm. Lag die Wahl bewusst auf diesem traditionsreichem Derby oder warum begleiten Sie diese Be...  mehr


Derbytime! WALTER Tigers Tübingen empfangen Rivalen ratiopharm ulm

02.11.2017

An den 26. Februar 2011 werden sich viele Fans der WALTER Tigers Tübingen mit Wohlwollen erinnern. Schließlich gelang den Tübingern an diesem Tag in der altehrwürdigen Kuhberghalle der letzte Erfolg gegen den großen Rivalen aus Ulm. Nun besteht die nächste Chance auf einen Derby-Sieg, wenn die Raubkatzen am Samstag (20:30 Uhr, Paul Horn-Arena) ratiopharm ulm empfangen. Das Duell dieser beiden Teams wird nicht umsonst als beste Rivalität der easyCredit Basketball Bundesliga bezeichnet: Wie üblich...  mehr


Weitere Spiele unserer Mannschaften...Ein Überblick!

02.11.2017

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"Für beide Teams ist es ein wichtiges Spiel" - Ex-Tigers-Trainer Igor Perovic im Interview

02.11.2017

Keine andere Person war länger bei den WALTER Tigers Tübingen tätig als Igor Perovic. Der mittlerweile 42-Jährige trug von 2005-2008 das Trikot der Raubkatzen, es folgte eine Spielzeit als Co-Trainer unter Tolga Öngören, bevor der Serbe sechseinhalb Jahre bis Weihnachten 2015 für die sportlichen Geschicke der Tübinger verantwortlich war. Nach einer längeren Pause ist Perovic nun um Nachwuchsprogramm von ratiopharm ulm tätig. Im Interview spricht Perovic über sein neues Engagement, seine Zukunft ...  mehr


Die Neue Dönastie feiert einjähriges Jubiläum

02.11.2017

„Döner wie noch nie“ - unter diesem Motto bietet unser Partner, die „Neue Dönastie“, seit einem Jahr außergewöhnliche Dönerkreationen in der Keplerstraße 8 in Tübingen an. Seit der Eröffnung im November 2016 erfreut sich unsere Lieblings-Döner- und Salatbar in der Region großer Beliebtheit. Die jungen Gründer haben dem Döner mit ausgefeilten Rezepten einen modernen, gesunden und nachhaltigen Anstrich verliehen.    Koch Marcel Gindner, der mehrere Jahre in der Sterne-Gastronomie tätig ...  mehr


JBBL-Team qualifiziert sich frühzeitig für die Hauptrunde

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Schwache Offensive bringt 61:65-Niederlage in Stuttgart

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Nemanja Djurisic entführt Pastapaket von Tress nach Bonn

31.10.2017

Die WALTER Tigers Tübingen müssen weiter auf ihren ersten Saisonsieg warten. Gegen die Telekom Baskets Bonn zeigten die Schwaben zwar eine couragierte Leistung, das alleine reichte jedoch nicht. Den Bonnern gelang es nicht nur, die Tübinger Schlüsselspieler Ryan Brooks und Barry Stewart komplett aus dem Spiel zu nehmen, sondern agiert selbst auch konsequent. Zwar konnten die Raubkatzen über weite Strecken auf Augenhöhe mit dem Playoff-Kandidaten agieren, ein schwaches drittes Viertel besorgte je...  mehr


83:77-Heimsieg der SV 03 Tigers Tübingen gegen Aufsteiger Kronberg

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Happy Birthday, Aleksandar Nadjfeji!

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Löwe trifft Tiger! Raubkatzen beim Fototermin bei Auto Bebion

27.10.2017

Am Mittwoch war die komplette Mannschaft der WALTER Tigers Tübingen bei Auto Bebion im Tübinger Industriegebiet Au Ost zu Gast. Dieser Einladung kamen die Raubkatzen sehr gerne nach, schließlich erfreut man sich seit 2016 einer exzellenten, gemeinsamen Zusammenarbeit.  Wintermantel: "Ein sehr verlässlicher Partner!" Nicht nur mit den von Bebion gestellten Autos - die WALTER Tigers Tübingen fahren seit 2002 Peugeot - sind die Raubkatzen sehr zufrieden, wie ProBasket-Ges...  mehr


Tübinger Raubkatzen treffen auf die Telekom Baskets Bonn! Gelingt der Befreiungsschlag?

26.10.2017

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