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0:17-Lauf entscheidet Derby! WALTER Tigers verlieren zum Saisonabschluss mit 72:87 in Ulm

01.05.2017

Foto: Florian Achberger

Die WALTER Tigers Tübingen haben das letzte Spiel der easyCredit BBL-Saison 2016/17 mit 72:87 (31:33) bei ratiopharm ulm verloren. In der abermals ausverkauften ratiopharm arena sahen die 6200 Zuschauer ein umkämpftes Derby, bei dem die Gastgeber mit einem 17:0-Lauf Mitte des dritten Viertels den Grundstein für einen verdienten Erfolg legten. Vor allem in der ersten Halbzeit bot die Mannschaft von Tyron McCoy dem Favoriten Paroli. In der 23. Minute lagen die Raubkatzen sogar mit 43:36 in Führung, doch danach schalteten die Ulmer mehrere Gänge hoch und sorgten auch ohne die verletzten Tim Ohlbrecht, Da'Sean Butler, Braydon Hobbs und Casey Prather für klare Verhältnisse. So kamen Talente wie David Krämer (fünf Punkte, fünf Rebounds) auf verhältnismäßig viel Einsatzzeit und nutzten diese mit ansprechenden Leistungen. Im Playoff-Viertelfinale bekommt es die Leibenath-Truppe mit den MHP RIESEN Ludwigsburg zu tun, die WALTER Tigers beenden die Saison mit 14:50 Punkten auf dem 15. Tabellenplatz. Topscorer der Partie war Ulms Raymar Morgan mit 15 Zählern, für Tübingen punktete Isaiah Philmore (14) am häufigsten.

Stimmen zum Spiel:

Thorsten Leibenath (Trainer ratiopharm ulm): "Gegen Tübingen zu spielen, ist immer schwierig. Wir haben in der ersten Halbzeit und auch die ersten drei Minuten im dritten Viertel nicht das richtige Tempo gefunden. Es benötigte erst einen Hallo-Wach-Effekt durch die Tübinger Führung. Die Reaktion darauf war sehr zufriedenstellend. Die verbleibenden 17 Minuten haben wir es geschafft, unser Tempo zu spielen, das wir eigentlich über 40 Minuten spielen wollen. Das ist angesichts der Personalsituation leichter gesagt als getan. Gefreut hat mich heute, dass wir im Rebounding stärker waren und schön war, dass wir es geschafft haben, wieder deutlich häufiger an die Freiwurflinie zu gehen. Jetzt sind wir stolz darauf, als Hauptrundenerster in die Playoffs zu starten und wollen den Vorteil, den dieser erste Platz birgt, – nämlich den Heimvorteil in einem entscheidenden Spiel fünf – unbedingt verteidigen. Wir wissen, was nötig ist, um Ludwigsburg zu schlagen und Ludwigsburg weiß, was es braucht, um uns zu schlagen. Als Derby macht es das Viertelfinale gleich doppelt reizvoll.“

 Tyron McCoy (Trainer WALTER Tigers Tübingen): „Glückwunsch an Thorsten und seine Mannschaft, die heute trotz des Fehlens einiger Stammkräfte Charakter gezeigt hat, als wir im dritten Viertel in Führung gegangen sind. Wir haben defensiv einen sehr anständigen Job gemacht und Ulm in der ersten Hälfte nur 33 Punkte gestattet. Dann hatten wir die gute Chance, das Spiel an uns zu reißen, aber die 29 Ulmer Punkte im dritten Viertel haben das Spiel dann entschieden. Und auch wenn wir den Rückstand im vierten Viertel nochmals minimieren konnten, hat Ulm es wieder geschafft, uns zu überpowern. Alles in allem haben wir eine Saison mit Hochs und Tiefs erlebt – wegen der vielen Verletzungen konnten wir nie richtig in unseren Rhythmus finden.“

Der Spielverlauf:

Zu Beginn schickte Head Coach McCoy Jared Jordan, Barry Stewart, Julian Washburn, Stanton Kidd und Gary McGhee aufs Parkett. Die Gastgeber gingen durch Punkte von Chris Babb und Taylor Braun schnell mit 5:0 (3. Spielminute) in Führung und profitierten dabei von drei Tübinger Ballverlusten in den ersten eineinhalb Minuten. Auch wenn Julian Washburn mit fünf Punkten in Serie zum 5:5 (5.) ausglich, setzten die Ulmer mit einer extrem intensiven Defensive bereits im ersten Viertel ein deutliches Zeichen, was in sieben Turnovers der McCoy-Schützlinge im ersten Spielabschnitt resultierte. Nachdem Raymar Morgan das 10:5 für den Tabellenführer erzielt hatte, bat McCoy zur ersten Auszeit. Diese zog zunächst keine Besserung nach sich, denn die Mannschaft von Thorsten Leibenath setzte sich bis zur 8. Minute nach Dreiern von Babb und Youngster Joschka Ferner auf 16:7 ab. Doch nun fanden die Gäste – vor allem in Person von Ex-Ulmer Isaiah Philmore – besser in die Partie und verkürzten dank sechs Philmore-Zähler am Stück auf 13:16. Mit diesem Zwischenergebnis ging es in die erste Viertelpause, nachdem Davion Berrys erfolgreicher Dreier Sekundenbruchteile zu spät sein Ziel gefunden hatte.

Tigers lassen sich nicht abschütteln

Die zweiten zehn Minuten eröffnete Braun mit einem krachenden Dunking, was den Anfang für einen offenen Schlagabtausch – jedoch nur von kurzer Dauer – bedeutete. Fünf Zähler von David Krämer auf Seiten der Heimmannschaft und erfolgreiche Abschlüsse von Stanton Kidd, Davion Berry sowie von Álvaro Muñoz ließen nach zwölf Minuten ein 20:23 aus Sicht der Raubkatzen auf der Anzeigetafel aufleuchten. Doch nun nahm das Spiel wieder seinen defensiven Charakter an. Beide Teams verteidigten äußerst aggressiv und ließen auf dem Parkett echte Derby-Intensität erkennen. Vor allem die Bankspieler hielten die Raubkatzen zu dieser Phase in der Partie und erzielten bis zur 14. Minute 13 von 20 Tübinger Punkten. Unglücklicherweise fing sich Muñoz kurz darauf sein drittes persönliches Foul ein und nahm daher bis zur Halbzeit auf der Bank Platz. Ein Korbleger von Till Pape sowie ein Distanztreffer von Karsten Tadda brachten ratiopharm ulm mit 28:21 in Front, ehe die WALTER Tigers in der darauffolgenden Sequenz großes Pech hatten: Sowohl Barry Stewart als auch Gary McGhee konnten den Ball nach sogenannten „In-and-Outs“ nicht im Korb unterbringen. Doch davon ließen sich sich die hochkonzentrierten Schwaben nicht aus der Ruhe bringen und verkürzten durch einen Dreier von Mauricio Marin kurz vor Ablauf der 24-Sekunden-Uhr auf 24:28 (16.). Bis zur großen Pause folgten einige weitere gelungene Aktionen wie ein spektakulärer Alley-Oop-Dunk von McGhee, ein Korbleger mit Foul von Philmore und ein Dreier von Washburn. So ging es trotz neun Ballverlusten dank einer gut organisierten Verteidigung mit einem knappen 31:33-Rückstand in die Kabine. 

17:0-Lauf von Ulm zieht den Tübinger Raubkatzen den Zahn

Die Tigers erwischten einen Start nach Maß in den zweiten Durchgang: Kidd traf für drei und sorgte für die erste Führung der Gäste im gesamten Spielverlauf (34:33, 21. Minute). Doch die Antwort folgte auf den Fuß – Ex-Raubkatze Rubit gelang ebenfalls ein erfolgreicher Drei-Punkte-Wurf (34:36, 21. Minute). In der Folge erwischte Tübingen eine ganz heiße Phase: Stewart markierte zunächst seine ersten beiden Zähler der Partie (36:36, 22. Minute), klaute sich im Gegenzug erneut den Ball und versenkte nach einem unsportlichen Foul zudem zwei Freiwürfe (38:36, 22. Minute). Als Tigers-Kapitän Jordan noch in derselben Spielminute per Dreier auf 41:36 erhöhte, sah sich Ulms Head Coach Thorsten Leibenath zu einer Auszeit gezwungen. Doch zunächst ohne die gewünschte Wirkung: Point Guard Jordan bediente seinen Center McGhee, der den 12:3-Lauf der Tübinger mit einem krachenden Dunking abschloss (43:36, 23. Minute). Was dann allerdings geschah, war eine wahrhaftige Demonstration der Stärke von ratiopharm ulm: Die Hausherren spielten sich in einen Rausch und zauberten bis zum 53:43 in der 27. Minute einen 17:0-Lauf auf das Parkett. Die Halle stand Kopf. Tübingen hingegen fand in dieser Phase des Spiels keinerlei Mittel. Symptomatisch: Der Buzzer-Beater-Dreier von Rubit zum 62:47-Zwischenstand aus Sicht der Hausherren zum Ende dieses Viertels.

So ging es mit einem 15-Punkte-Rückstand in das – zumindest für die WALTER Tigers Tübingen – letzte Viertel der Saison. Und die Raubkatzen zeigten noch einmal eine Reaktion, kämpften sich nach einem erfolgreichen Dreier von Mauricio Marin wieder auf sieben Zähler heran (33. Minute) – Auszeit Ulm. Die Partie war nun wieder ausgeglichen, die Körbe fielen auf beiden Seiten. Schade für Tübingen: In Spielminute 36 kassierte der starke Philmore (14 Punkte in knapp 23 Minuten Spielzeit) sein fünftes persönliches Foul – der Arbeitstag war für ihn damit beendet. Tübingen gab auch in der Folge nie auf, schaffte es aber nicht mehr, sich dem Heimteam entscheidend zu nähern. So leuchtete am Ende ein 87:72 für ratiopharm ulm von der Anzeigetafel, was gleichbedeutend mit einem verdienten Derby-Sieg für die Hausherren war.

Hier geht’s zur Statistik!

Dschungelgeflüster – der etwas andere Blick rund um das Spiel:

Playoffs, Baby! Die reguläre easyCredit BBL-Saison 2016/17 ist beendet. Während die WALTER Tigers Tübingen den Klassenerhalt erreicht haben, beginnt für acht Teams nun die heißeste Phase des Jahres mit dem Kampf um die Meisterschaft. Im Viertelfinale trifft der heutige Tübinger Gegner ratiopharm ulm als Tabellenführer auf die württembergischen Rivalen der MHP RIESEN Ludwigsburg. Meister Brose Bamberg bekommt es mit den Telekom Baskets Bonn zu tun. Die anderen beiden Viertelfinal-Paarungen lauten FC Bayern München gegen ALBA BERLIN und medi bayreuth gegen die EWE Baskets Oldenburg.

Rubit macht die 100 voll: 2014/15 absolvierte Augustine Rubit eine überragende Rookie-Saison im Trikot der Raubkatzen und wechselte danach bekanntlich nach Ulm. Im Vergleich zur vergangenen Runde gingen die Statistiken des Power Forwards (11,6 ppg, 5,6 rpg) sowie die Einsatzzeit zwar ein wenig zurück, doch der 27-Jährige gehört nach wie vor zu den absoluten Leistungsträgern des aktuellen Spitzenreiters. Am heutigen Montag feierte Rubit seinen 100. Einsatz in der easyCredit Basketball Bundesliga und kam dabei auf 14 Punkte und drei Rebounds. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!

Uneinnehmbare Festung ratiopharm arena: Die ratiopharm arena bleibt für die Raubkatzen kein gutes Pflaster. Auch im sechsten Anlauf konnten die Neckarstädter in der im Dezember 2011 eröffneten Ulmer Heimspielstätte keinen Erfolg feiern. Überhaupt datiert der letzte Sieg gegen den Erzrivalen vom 26. Februar 2011, als die Tigers mit 84:81 im Hexenkessel Kuhberghalle gewannen, woran auch 33 Zähler des damaligen Ulmers Robin Benzing nichts änderten. 

Körner statt Buschmann: Zu einem recht kurzfristigen Wechsel kam es am Mikrofon von Telekom Basketball. Ursprünglich war Kult-Kommentator Frank Buschmann eingeplant, der aufgrund von Terminnot nicht in die Münsterstadt reisen konnte. Stattdessen übernahm mit Michael Körner ein ebenso bekanntes Gesicht in Basketball-Deutschland. In Bezug auf Ulms Meisterschaftschancen prophezeite der 49-Jährige: „Vieles hängt davon ab, wie schnell und in welcher Verfassung die Verletzten der Ulmer wieder ins Geschehen eingreifen können. Sind alle fit, gehören sie definitiv zu den Top-Favoriten.“

Young Tigers im Einsatz: Auch der Nachwuchs der WALTER Tigers, die Young Tigers Tübingen, waren am verlängerten Wochenende im Einsatz. Die JBBL-Mannschaft von Trainer David Rösch hat sich nach zwei Erfolgen gegen die Regnitztal Baskets zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte für das Top Four am 27. und 28. Mai in Frankfurt qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch! Gleichzeitig kämpft das NBBL-Team nach der 69:82-Niederlage in Heidelberg weiterhin um den Klassenerhalt. Die Serie ist nun ausgeglichen, das alles entscheidende dritte Spiel findet am 7. Mai um 16 Uhr in der Tübinger Uhlandhalle statt. 

WALTER Tigers Tübingen (Daniel Bauer & Jonathan Dreier)

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Durstrecke beendet! 80:67-Sieg über Göttingen beschert ersten Saisonsieg

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"Carsharing kann einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten!" - teilAuto Neckar-Alb und WALTER Tigers Tübingen kooperieren

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Niederlage zum Abschluss der Hinrunde

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Das NBBL-Team der Young Tigers Tübingen verliert mit 67:72 (38:44) gegen die BG Karlsruhe und steht zum Abschluss der Hinrunde mit einem Sieg auf dem letzten Tabellenplatz der Hauptrundengruppe 4. Am vergangenen Sonntag stand für die Young Tigers Tübingen das Auswärtsspiel bei Liganeuling BG Karlsruhe auf dem Programm. Wie auch für die großen Raumkatzen war dieses Kellerduell für die Mannschaft von Trainer David Rösch von großer Bedeutung, da man in der laufenden Spielzeit erst einen Sieg einfa...  mehr


Deutliche 72:105-Niederlage in Speyer

04.12.2017

Ohne die erfahrenen Pi Unger, Vildan Mitku, Max Kochendörfer und den geschonten Nemanja Nadjfeji war schon von vor Spielbeginn klar, dass es sehr schwer gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Speyer werden würde. Die 72:105-Niederlage der Regionalliga-Basketballer des SV 03 Tigers Tübingen war dann auch in der Höhe in Ordnung. Das Team aus Speyer spielt diese Saison in einer anderen Liga.  Es gibt in dieser Saison eine deutliche Zweiklassen-Gesellschaft in der Regionalliga Südwest. Die Mann...  mehr


Gekämpft und doch verloren - 73:78-Niederlage bei den Eisbären Bremerhaven

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Nächstes Schlüsselspiel! Tigers gastieren zum Duell der Raubtiere bei den Eisbären Bremerhaven

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Weitere Spiele unserer Mannschaften...Ein Überblick!

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Suche beendet! Mathias Fischer neuer Cheftrainer in Tübingen

29.11.2017

Mathias Fischer übernimmt ab sofort das Traineramt bei den WALTER Tigers Tübingen. Damit kann der Basketball-Bundesligist neun Tage nach der Trennung des bisherigen Trainers Tyron McCoy einen Nachfolger für die verbleibenden 24 Begegnungen in der Saison 2017/2018 präsentieren. 24 Spiele, um den Klassenerhalt noch zu realisieren. Der 46-jährige Fischer erhält vorerst einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit. Sollte der Klassenerhalt gelingen, verlängert sich der Kontrakt um eine weitere...  mehr


Knappe Niederlage gegen das TEAM URSPRING

27.11.2017

Von Beginn an war klar, dass die Partie gegen das TEAM URSPRING ein enges Spiel werden würde. Gegen die Gäste, um den ehemaligen Tübinger Akteuer Jack Schneider und Nationalspieler Matthias Groh, musste also eine hoch konzentrierte Leistung her. Die ersten sieben Minuten gestalteten sich noch sehr ausgeglichen (11:10), dann aber schalteten die Hausherren einen Gang hoch und konnten das Viertel mit 20:12 deutlich für sich entscheiden. Auch den Anfang des zweiten Viertels konnte man noch ausgegli...  mehr


Robert Zinn debütiert in der Schweizer Nationalmannschaft

27.11.2017

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84:77-Heimsieg gegen den TV Lich

27.11.2017

In einem intensiven Spiel gewannen die Regionalliga-Basketballer des SV 03 Tigers Tübingen am Sonntagnachmittag gegen eine starke Licher Mannschaft dank einer guten Teamleistung mit 84:77. Dabei zeigten die Hausherren vor allem in den ersten 15 Minuten Basketball vom Feinsten: Gut eingestellt und auf die Minute bereit spielten die Mannen um Jacob Mampuya & Co. hochkonzentriert in Abwehr und Angriff. Nach 15 gespielten Minuten stand es 36:20, alle neun Tübinger Spieler hatten bereits Einsatz...  mehr


Nominiert! Robert Zinn trifft mit der Schweiz auf Mazedonien

25.11.2017

Robert Zinn wurde für das erste EM-Qualifikationsspiel (Finalrunde im Jahr 2021) der Schweizer Nationalmannschaft nominiert. Am Sonntag (20:45 Uhr) treffen die Eidgenossen in Skopje auf Mazedonien mit den ehemaligen Bundesligaspielern Jordan Theodore (Frankfurt), Vojdan Stojanovski (Berlin) und Bo McCalebb (München). Dritte Nation in der Gruppe A ist die Slowakei. Nur der Gewinner der Gruppe A kommt in die nächste Gruppenphase. Dazu der beste Zweite aus drei Gruppen. Zinn freut sich au...  mehr


Weitere Spiele unser Mannschaften! Ein Überblick...

24.11.2017

Regionalliga – SV 03 Tigers Tübingen: Am kommenden Sonntag (17:30 Uhr, Uhlandhalle) erwarten die SV 03 Tigers Tübingen den TV Lich. Nach neun Saisonspielen haben die Schützlinge von Trainer Claus Sieghörtner bereits sechs Siege einfahren können. Gegen den Drittletzten wollen die Tübinger den nächsten Sieg einfahren. Positiv: Adrian Lind und Jacob Mampuya werden dem Team zur Verfügung stehen. Oberliga - SV 03 Tübingen: Derybzeit in der Herren-Oberliga! Die Mannschaft von Trainer Dominik D...  mehr


"Die Verteidigung ist mein Ansatzpunkt" - Kurzinterview mit Aleksandar Nadjfeji

22.11.2017

Seit Montag hat Aleksandar "Sasa" Nadjfeji die Aufgabe, die Mannschaft nach der Trennung von Trainer Tyron McCoy zu betreuen. Im Interview spricht der 41-jährige Interimstrainer über die gegenwärtige Lage. "Sasa", nach drei Tagen Pause ist die Mannschaft zurück im Training. Wie verlief die erste Übungseinheit unter deiner Verantwortung? Heute Morgen gab es ein Teammeeting mit Geschäftsführer Robert Wintermantel. Wir haben über die aktuelle Situation gesprochen, und wie...  mehr


Umfrage zum Thema Merchandising! Teambälle und VIP-Tickets zu gewinnen!

22.11.2017

In der vergangenen Woche ist Thomas Watolla, Leiter Ticketing und Merchandising der Tübinger Bundesliga-Basketballer, zur alljährlichen Merchandising-Messe in die Hansestadt Hamburg gereist. Die Suche nach neuen Produkten und zukünftigen Partnern im Bereich Fanartikeln stand hierbei auf dem Programm, ebenso wie der Austausch mit Kollegen von anderen Vereinen, sowohl aus der easyCredit BBL als auch mit Vertretern anderer Sportarten. "Der Erfahrungsaustausch ist sehr hilfreich für uns, aber ...  mehr


 

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