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Ohne Chance in Berlin - 72:89-Niederlage bei ALBA

08.04.2017

Bild: Camera4

Berlin war sportliche keine Reise wert. Vor 11.123 Zuschauern unterlagen die WALTER Tigers Tübingen bei ALBA Berlin mit 72:89 (37:51). Die Raubkatzen mussten dabei erneut auf Davion Berry verletzungsbedingt (Fuß) verzichten. Zudem verletzte sich mit Álvaro Muñoz der nächste Spieler am linken Sprunggelenk. Die Truppe von ALBA-Trainer Ahmet Caki machte von Beginn an deutlich, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollte. Bereits im ersten Viertel sorgten die Hausherren mit 28:20 für klare Verhältnisse. Den größten Vorsprung erspielten sich die Berliner nach 22 Minuten mit 62:40. Im Schlussabschnitt konnten die Schwaben zwar noch etwas aufholen, mehr als der 68:75-Rückstand nach 37 Minuten sollte den Schützlingen von Trainer Tyron McCoy aber nicht gelingen. Topscorer der Partie war Berlins Malcolm Miller mit 21 Zählern. Bei den Gästen trafen Stanton Kidd (14), Gary McGhee (13) und Julian Washburn (zwölf) am häufigsten. Ein Kernproblem war das schwache Rebounding der Gäste, welches mit 13 zu 20 verloren ging. Weiter geht es für die WALTER Tigers Tübingen am Gründonnerstag mit einem Heimspiel gegen den deutschen Meister Brose Bamberg (20:30 Uhr, Paul Horn-Arena). Nach der sechsten Niederlage in Serie wird das Duell gegen das deutsche Schwergewicht wahrlich keine leichte Aufgabe.

Die Stimmen zum Spiel:

Ahmet Caki (ALBA BERLIN): „Wir waren auf einen hartnäckigen Gegner vorbereitet. Tübingen hat zwar viele Spiele verloren, ist aber meistens erst ganz am Schluss auf die Verliererstraße geraten. Wir wussten, dass wir 40 Minuten fokussiert bleiben müssen und das hat sich auch bewahrheitet. Wir sind sehr gut gestartet, aber nach der Halbzeit haben wir etwas an Konzentration verloren und schon waren die Tübinger wieder im Spiel. Insgesamt bin ich zufrieden damit, wie gut wir den Ball bewegt haben, und mit unserem Einsatz in der Defensive. Nur 22 Ballverluste sind definitiv zu viele.“

Tyron McCoy (WALTER Tigers Tübingen): „ALBA kam sehr fokussiert raus und war absolut bereit, sein Spiel durchzusetzen. In der ersten Halbzeit haben sie uns mit ihrer Energie vor große Probleme gestellt. Wir haben dagegen nicht gut genug verteidigt und schlecht gereboundet. ALBA hatte zur Pause mehr Offensiv-Rebounds als wir defensive. In der zweiten Hälfte haben wir dann einen Weg gefunden, zurück ins Spiel zu kommen. Mit unserer "Trap-Defense" haben wir für Unruhe gesorgt und aufgeholt. Die Schlussphase hat ALBA dann aber wieder dominiert.“

Der Spielverlauf:

Die Gäste starteten gewohnt mit Jared Jordan, Barry Stewart, Washburn, Kidd und McGhee in die Begegnung. Die ersten Punkte gehörten den Schwaben: Nach einem Pass von Kidd legte Jordan den Ball nach 14 Sekunden in den Korb der Berliner zum 2:0. Beide Kontrahenten agierten in der Defensive zunächst mit einer Mann-Mann-Verteidigung. Nach vier Minuten führte der Gastgeber mit 12:7, Kidd markierte dabei fünf Zähler für die McCoy-Truppe. In der Offensive konnte ALBA zunächst hochprozentig abschließen. McGhee per Freiwurf und Washburn per Dreier verkürzten in der Folgeminute auf 11:12. Die Gäste wechselten kurz zuvor auf eine Zonenverteidigung um. Mit kurzfristigem Effekt: Berlin leistete sich zwei Ballverluste. Nach sechs Zeigerumdrehungen stand es 14:13 für Berlin. Kurz nach Einwechselung egalisierte Muñoz per Distanzwurf die Führung der Berliner - Spielstand 16:16 nach acht Minuten. Elmedin Kikanovic (zwei Zähler) und Gerald Robinson per Drei-Punkt-Spiel brachten die Hausherren in der Vorschlussminute wieder mit 20:16 in Front. Nach einem unsportlichen Foul von Mauricio Marin an Robinson erhöhte dieser mit seinen Punkten sechs und sieben auf 23:16 (neunte Minute). Die Tübinger leisteten sich in dieser Phase zu viele Unaufmerksamkeiten und machten es dem Gegner zu leicht. Erst Isaiah Philmore unterbrach mit zwei Freiwürfen den 7:0-Lauf von ALBA zum 18:23. Noch waren 63 Sekunden im ersten Viertel zu spielen. Doch Niels Giffey legte mit einem Dreier gleich die nächsten Zähler nach. Nach zehn Minuten führte die Caki-Truppe mit 28:20. Defensiv kassierten die Tübinger zu viele Punkte, Robinson war mit neun Zählern bester Punktesammler im ersten Abschnitt.  

Berlin zieht im zweites Viertel weiter davon

Washburn eröffnete das zweite Viertel mit zwei Freiwürfen (22:28, elfte Minute). Berlins Malcom Miller gelang in der zwölften Minute das zweite Drei-Punkte-Spiel - Spielstand: 31:24. Im nächsten Angriff war es wieder Miller, der per Dreier die Führung von ALBA erstmals auf zehn Zähler (34:24) anwachsen ließ. McCoy nahm in der 13. Minute daraufhin eine Auszeit. Im Angriff konnten die Raubkatzen gegen die Berliner Defensive nicht die gewünschten Akzente setzen, in der eigenen Defensive war man gegen gut aufgelegte Berliner immer einen Schritt zu spät. Dazu nutzten die Berliner ihre Chancen gut. Das Rebound-Duell ging zudem in der ersten Halbzeit (18:7) klar an den Gegner. Berlin konnte sich immer zweite Chancen erarbeiten. ALBA wusste um die Bedeutung der Partie. Nach 13 Minuten hatten Stewart, Washburn und Kidd zudem bereits zwei Fouls angesammelt. Und es lief weiterhin nicht gut für die Gäste. Miller verwandelte einen freien Dreier zur bisher höchsten Führung im Spiel (39:24, 14. Minute). McCoy nahm kurzerhand schnell sein zweites Timeout - es gab viel Gesprächsbedarf. Direkt nach Wiederanpfiff konnte Washburn den Berliner 11:0-Lauf per Floater zum 26:39 (15. Minute) beenden. Carl English, der das Hinspiel entschieden hatte, legte fünf schnelle Zähler nach. 18 Punkte Rückstand (26:44) betrug der Rückstand bereits nach 16 gespielten Minuten. Nach einem Korbleger von McGhee nahm Caki sein erstes Timeout (44:28, 17. Minute). Eigentlich unnötig, da das Berliner Spiel bis dahin ungefährdet war. Die Auszeit war eher kontraproduktiv, denn den Gästen gelang bis 54 Sekunden vor dem Ende ein 7:0-Lauf. Zweite Auszeit Berlin beim Stand von 48:37. Dieses Timeout hatte Erfolg: Robinson traf per Dreier zum 51:37-Halbzeitstand und war damit mit zwölf Zählern bester Punktesammler der Begegnung. Bei den Gästen konnte Washburn mit zehn Punkten am besten überzeugen. Trotz der Führung hatte sich Berlin bereits 13 Ballverluste geleistet, Tübingen acht. 

Vargas eröffnete das dritte Viertel per Korbleger zum 53:37 in der 21. Minute. Die Tübinger kamen vermehrt in Foulprobleme. Nach 23 Minuten hatten Stewart, Washburn und McGhee bereits drei Fouls kassiert, dazu standen die Gäste bereits bei vier Teamfouls in diesem Viertel. ALBA-Kapitän Dragan Milosavljevic erhöhte mit fünf schnellen Punkten auf 59:40, die bis dato höchste Führung in der Partie. Die Raubkatzen wirkten unkonzentriert - Schrittfehler von Jordan beim Spielaufbau, welchen Kikanovic mit einem Halbdistanzwurf zum 60:40 nach 24. Minuten bestrafte. Es folgte das nächste Timeout auf Tübinger Seite. Die McCoy-Schützlinge hatten weiter enorme Probleme gegen die Berliner Verteidigung, dazu wurde es den Hausherren in der Offensive auch zu einfach gemacht. Nach einem vermeintlichen Tritt gegen Isaiah Philmore wurde der ehemalige Tübinger Akeem Vargas mit einem disqualifzierenden Foul belegt, sodass dieser das Parkett in der 26. Minute vorzeitig verlassen musste. Im weiteren Verlauf ruhten sich die Berliner etwas auf ihrem Vorsprung aus, der Rückstand aus Tübinger Sicht blieb konstant hoch. McGhee gelang in der 29. Minute der erste Dunking in der Begegnung zum 49:67. Letztendlich gingen die Caki-Schützlinge nach 30 Minuten mit einem komfortablen Vorsprung von 70:54 in den Schlussabschnitt. Dass die McCoy-Schützlinge nicht weiter an den Gegner herankamen, lag auch an der Schwäche in der Verteidigung. Dazu haderten die Berliner Anhänger mit vielen Entscheidungen der Unparteiischen. Letztendlich war das Spiel aber bereits nach 30 Minuten entschieden, die Tübinger agierten nicht auf Augenhöhe mit ALBA BERLIN. 

Muñoz nächster Verletzter!

Das letzte Viertel eröffnete Muñoz mit vier Zählern zum 58:70 nach 32 Minuten. Sollten die Berliner doch nochmals Nerven zeigen? Der Start gehörte zumindest den Schwaben - ein 7:2-Lauf nach 158 gespielten Sekunden war der Auslöser, dass Caki sein nächsten Timeout nahm. Berlin zeigte nun ungewohnte Schwächen und leistete sich zwei Airballs. Jordan drückte den Rückstand nach 34 Minuten erstmals wieder unter zehn Zähler (63:72). Doch Milosavljevic hatte die beste Antwort, traf per Dreier eine Zeigerumdrehung später zum 75:63. Und als ob die Tübinger das Verletzungspech nicht schon genug gebeutelt hatte, knickte nun auch noch Muñoz in der 36. Minute beim Kampf um den Ball mit dem linken Sprunggelenk um. Es wurde nun ein wenig hektisch, da Kidd bis zur 37. Minute die Gäste wieder auf Schlagdistanz (68:75) brachte. Doch ALBA-Kapitän Milosavljevic war es letztendlich vorbehalten, per Dreier (78:68) den Deckel auf das Spiel zu machen. Die Raubkatzen kämpften zwar. Der Rückstand aus der ersten Halbzeit war aber zu groß, um eine Überraschung in Berlin zu erzielen. 80 Sekunden vor der finalen Sirene mussten die Unparteiischen noch das Instant Replay einsetzen, um ein Gerangel zwischen English und Washburn zu bewerten. Beide Akteure erhielten jeweils ein unsportliches Foul aufgebrummt. Am Ende stand eine 72:89-Niederlage zu Buche, nunmehr die sechste Niederlage in Serie. 

Hier geht`s zur Statistik!

Dschungelgeflüster - der etwas andere Blick rund um das Spiel:

Anreise mit dem Flieger: Die Tübinger Raubkatzen absolvierten die Anreise in die Bundeshauptstadt am gestrigen Freitag mit dem Flugzeug. Aufgrund des Ferienbeginns sowie des freitäglichen Reiseverkehrs entschied sich das Tübinger Management gegen die traditionelle Anreise mit dem Bus. „Die Vorbereitung für ein Spiel in Berlin ist natürlich so deutlich angenehmer“, so ProBasket-Geschäftsführer Robert Wintermantel. Generell sind die Tübinger am Überlegen, die Anreisen zu den weit entfernten Standorten in Berlin, Bremerhaven und Oldenburg dauerhaft mit dem Flieger anzutreten.

Premiere für Tübinger Duo: Betreuer Jochen Schmid gehört seit zig Jahren zum Inventar der Schwaben. Der 36-Jährige ist Betreuer und eine gute Seele bei den Tübingern. Beim Auswärtsspiel in Berlin machte Schmid seine ersten Erkundungen in der deutschen Hauptstadt. Das Gleiche gilt für Busfahrer Konstantin Divitajkin. Am Freitagabend wurden nach dem Abendessen noch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten unter die Lupe genommen. Wie es sich für die Tübinger gehört, umweltbewusst zu Fuß!

Ehemalige Raubkatzen im Blickpunkt: Beim Spiel bei ALBA BERLIN gab es für die Tübinger ein Wiedersehen mit den beiden ehemaligen Raubkatzen Bogdan Radosavljevic und Akeem Vargas. Der 23-jährige Radosavljevic wechselte im Sommer vom Neckar an die Spree. Körperlich ist der Center in guter Verfassung, acht Kilogramm hat die Nummer 15 zuletzt abgenommen. Im Spiel gegen seinen Ex-Club blieb Radosavljevic in zwei Minuten Einsatzzeit ohne Zählbares. Fast zum Berliner Inventar gehört Vargas, der im vierten Jahr für den Verein aus der Hauptstadt auf Korbjagd geht. Im Sommer läuft sein Vertrag aus. „Mal sehen, was die nächsten Wochen bringen“, so der 26-Jährige, der in der Saison 2011/2012 das Trikot der Raubkatzen trug. Vargas erzielte fünf Punkte und zwei Assists.

Fanunterstützung in der Hauptstadt: Traditionell reisen immer viele Anhänger aus dem Schwäbischen nach Berlin.  Neben dem Sightseeing in der Stadt gehört ein Besuch des Spiels der Raubkatzen bei ALBA BERLIN natürlich dazu. Zu dieser Gruppe gehörten auch die  beiden Edelhelfer der Schwaben Frank Schrade und Petar Filipovic mit der gesamten Familie. Die größte einzelne Fangruppe stellten Familie und Freunde von Mauricio Marin. „Ich müsste über 20 Tickets organisieren“, so Marin, der in Berlin aufwuchs. Nach Stationen in München und Nürnberg ist der 22-Jährige seit dieser Spielzeit nun in Tübingen aktiv.  

Dauerbrenner Krawinkel: Markus Krawinkel kennt die WALTER Tigers Tübingen nun gefühlt auswendig. Der Moderator und Kommentator von Telekom Basketball war bei der Partie in Berlin bereits zum vierten Mal in Folge eingeteilt. Bereits bei den Spielen in Bayreuth, daheim gegen Göttingen und Bremerhaven war der aus München stammende Krawinkel auf den Tübinger Basketball-Bundesligisten angesetzt. „Wir haben das Wochenende in Berlin mit dem Besuch von Freunden verbunden“, sagte Krawinkel. Ehefrau Katja ist am morgigen Sonntag für SKY beim Spiel zwischen Hertha BSC Berlin und dem FC Augsburg im Einsatz. In dieser Spielzeit 2016/2017 wird Krawinkel jedoch nicht mehr mit den Tigers in Verbindung gebracht.

WALTER Tigers Tübingen (Tobias Fischer)

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Zehn Grundschulen aus Tübingen und der Umgebung duellierten sich am gestrigen Samstag im Rahmen des AOK-GrundschulCups 2018. Vor zahlreichen Eltern und Zuschauern in der Paul Horn-Arena bot sich ein interessanter Wettkampf auf für Grundschüler hohem Niveau, wobei natürlich der Spaß am Basketball im Vordergrund stand.Uhlandschule Hirschau sichert sich den TitelNach einer spannenden Gruppenphase standen sich im Halbfinale die Grundschule Wanne und die Uhlandschule Hirschau sowie die Dorfackerschul...  mehr


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Young Tigers Tübingen laden zum AOK-GrundschulCup 2018 ein

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Der Abstieg der WALTER Tigers Tübingen ist besiegelte Sache. In der Saison 2018/2019 werden die Raubkatzen in der ProA an den Start gehen, wo ein erfolgreicher Neuanfang gestartet werden soll. Eine der wichtigsten Fragen rund um die nächste Saison ist nun geklärt: Aleksandar "Sasa" Nadjfeji wird neuer Head Coach der Tübinger Zweitliga-Basketballer. Dies bedeutet gleichzeitig, dass der bisherige Cheftrainer Mathias Fischer nicht in die Neckarstadt zurückkehren wird. Fischer ging di...  mehr


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Die Mai-Ausgabe von BIG – Basketball in Deutschland ist ab 2. Mai im Handel

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Niederlage in Karlsruhe zum Saisonabschluss

02.05.2018

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Versöhnlicher Abschluss! 79:88-Niederlage in Ludwigsburg

01.05.2018

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Leon Kratzer wird mit Karrierebestleistung Tress "man of the match"

30.04.2018

Dass die WALTER Tigers Tübingen ihr vorerst letztes Heimspiel in der easyCredit BBL gegen die s.Oliver Würzburg verloren haben, wurde am Sonntagabend zur Nebensache. Die Fans bescherten den Tübinger Raubkatzen einen mehr als würdevollen Abschied. Von Beginn an herrschte eine prächtige Atmosphäre, noch vor dem Tip-Off bereiteten die Supportes Tübingen mit einer tollen Choreographie einen echten Gänsehautmoment und auch während der Partie wurde es nur bei Freiwürfen für die Tigers für kurze Zeit l...  mehr


57:73-Niederlage gegen s.Oliver Würzburg! Raubkatzen verlieren letztes Heimspiel der Saison

29.04.2018

Die WALTER Tigers Tübingen haben ihr vorerst letztes Heimspiel in der easyCredit Basketball Bundesliga gegen s.Oliver Würzburg mit 57:73 (30:48) verloren. Die 2400 Zuschauer in der Tübinger Paul Horn-Arena sahen am Sonntagabend ein lediglich in der zweiten Halbzeit ausgeglichenes Spiel, in dem der Playoff-Kandidat aus Unterfranken jedoch bereits in den ersten 20 Minuten für klare Verhältnisse gesorgt hatte. Topscorer der Partie am 33. Spieltag war Tübingens Reggie Upshaw mit 14 Punkten, fünf Reb...  mehr


Robert Zinn dreht auf und wird Tress "man of the match"

28.04.2018

Tosender Applaus von den Rängen trotz bereits feststehendem Abstieg und einer 72:87-Niederlage – dies hatten sich die WALTER Tigers Tübingen am gestrigen Freitagabend redlich verdient. Gegen den Tabellenführer FC Bayern München hatten die Raubkatzen zwar zu keinem Zeitpunkt eine realistische Siegeschance, doch die Mannschaft von Mathias Fischer kämpfte aufopferungsvoll bis zur letzten Sekunde und zeigte guten Basketball. Zeitweise lief der Ball exzellent durch die eigenen Reihen, Zuschauer und M...  mehr


"Ich habe große Hoffnung, dass die Tigers nächste Saison die nötige Energie tanken" - Spieltagspartner yWorks im Interview

27.04.2018

Für das vorerst letzte easyCredit BBL-Heimspiel der WALTER Tigers Tübingen gegen s.Oliver Würzburg (Sonntag, 20:15 Uhr, Paul Horn-Arena) ist yWorks Spieltagspartner. Im Interview spricht Sebastian Müller, technischer Geschäftsführer bei yWorks, über die Kernkompetenzen des Tübinger Unternehmens und erklärt, warum selbst Global Players auf die Produkte von yWorks zurückgreifen. Herr Müller, yWorks ist seit 2017 offizieller Businesspartner der WALTER Tigers Tübingen. Wie ist es zu diesem En...  mehr


 

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