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Ohne Chance in Berlin - 72:89-Niederlage bei ALBA

08.04.2017

Bild: Camera4

Berlin war sportliche keine Reise wert. Vor 11.123 Zuschauern unterlagen die WALTER Tigers Tübingen bei ALBA Berlin mit 72:89 (37:51). Die Raubkatzen mussten dabei erneut auf Davion Berry verletzungsbedingt (Fuß) verzichten. Zudem verletzte sich mit Álvaro Muñoz der nächste Spieler am linken Sprunggelenk. Die Truppe von ALBA-Trainer Ahmet Caki machte von Beginn an deutlich, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollte. Bereits im ersten Viertel sorgten die Hausherren mit 28:20 für klare Verhältnisse. Den größten Vorsprung erspielten sich die Berliner nach 22 Minuten mit 62:40. Im Schlussabschnitt konnten die Schwaben zwar noch etwas aufholen, mehr als der 68:75-Rückstand nach 37 Minuten sollte den Schützlingen von Trainer Tyron McCoy aber nicht gelingen. Topscorer der Partie war Berlins Malcolm Miller mit 21 Zählern. Bei den Gästen trafen Stanton Kidd (14), Gary McGhee (13) und Julian Washburn (zwölf) am häufigsten. Ein Kernproblem war das schwache Rebounding der Gäste, welches mit 13 zu 20 verloren ging. Weiter geht es für die WALTER Tigers Tübingen am Gründonnerstag mit einem Heimspiel gegen den deutschen Meister Brose Bamberg (20:30 Uhr, Paul Horn-Arena). Nach der sechsten Niederlage in Serie wird das Duell gegen das deutsche Schwergewicht wahrlich keine leichte Aufgabe.

Die Stimmen zum Spiel:

Ahmet Caki (ALBA BERLIN): „Wir waren auf einen hartnäckigen Gegner vorbereitet. Tübingen hat zwar viele Spiele verloren, ist aber meistens erst ganz am Schluss auf die Verliererstraße geraten. Wir wussten, dass wir 40 Minuten fokussiert bleiben müssen und das hat sich auch bewahrheitet. Wir sind sehr gut gestartet, aber nach der Halbzeit haben wir etwas an Konzentration verloren und schon waren die Tübinger wieder im Spiel. Insgesamt bin ich zufrieden damit, wie gut wir den Ball bewegt haben, und mit unserem Einsatz in der Defensive. Nur 22 Ballverluste sind definitiv zu viele.“

Tyron McCoy (WALTER Tigers Tübingen): „ALBA kam sehr fokussiert raus und war absolut bereit, sein Spiel durchzusetzen. In der ersten Halbzeit haben sie uns mit ihrer Energie vor große Probleme gestellt. Wir haben dagegen nicht gut genug verteidigt und schlecht gereboundet. ALBA hatte zur Pause mehr Offensiv-Rebounds als wir defensive. In der zweiten Hälfte haben wir dann einen Weg gefunden, zurück ins Spiel zu kommen. Mit unserer "Trap-Defense" haben wir für Unruhe gesorgt und aufgeholt. Die Schlussphase hat ALBA dann aber wieder dominiert.“

Der Spielverlauf:

Die Gäste starteten gewohnt mit Jared Jordan, Barry Stewart, Washburn, Kidd und McGhee in die Begegnung. Die ersten Punkte gehörten den Schwaben: Nach einem Pass von Kidd legte Jordan den Ball nach 14 Sekunden in den Korb der Berliner zum 2:0. Beide Kontrahenten agierten in der Defensive zunächst mit einer Mann-Mann-Verteidigung. Nach vier Minuten führte der Gastgeber mit 12:7, Kidd markierte dabei fünf Zähler für die McCoy-Truppe. In der Offensive konnte ALBA zunächst hochprozentig abschließen. McGhee per Freiwurf und Washburn per Dreier verkürzten in der Folgeminute auf 11:12. Die Gäste wechselten kurz zuvor auf eine Zonenverteidigung um. Mit kurzfristigem Effekt: Berlin leistete sich zwei Ballverluste. Nach sechs Zeigerumdrehungen stand es 14:13 für Berlin. Kurz nach Einwechselung egalisierte Muñoz per Distanzwurf die Führung der Berliner - Spielstand 16:16 nach acht Minuten. Elmedin Kikanovic (zwei Zähler) und Gerald Robinson per Drei-Punkt-Spiel brachten die Hausherren in der Vorschlussminute wieder mit 20:16 in Front. Nach einem unsportlichen Foul von Mauricio Marin an Robinson erhöhte dieser mit seinen Punkten sechs und sieben auf 23:16 (neunte Minute). Die Tübinger leisteten sich in dieser Phase zu viele Unaufmerksamkeiten und machten es dem Gegner zu leicht. Erst Isaiah Philmore unterbrach mit zwei Freiwürfen den 7:0-Lauf von ALBA zum 18:23. Noch waren 63 Sekunden im ersten Viertel zu spielen. Doch Niels Giffey legte mit einem Dreier gleich die nächsten Zähler nach. Nach zehn Minuten führte die Caki-Truppe mit 28:20. Defensiv kassierten die Tübinger zu viele Punkte, Robinson war mit neun Zählern bester Punktesammler im ersten Abschnitt.  

Berlin zieht im zweites Viertel weiter davon

Washburn eröffnete das zweite Viertel mit zwei Freiwürfen (22:28, elfte Minute). Berlins Malcom Miller gelang in der zwölften Minute das zweite Drei-Punkte-Spiel - Spielstand: 31:24. Im nächsten Angriff war es wieder Miller, der per Dreier die Führung von ALBA erstmals auf zehn Zähler (34:24) anwachsen ließ. McCoy nahm in der 13. Minute daraufhin eine Auszeit. Im Angriff konnten die Raubkatzen gegen die Berliner Defensive nicht die gewünschten Akzente setzen, in der eigenen Defensive war man gegen gut aufgelegte Berliner immer einen Schritt zu spät. Dazu nutzten die Berliner ihre Chancen gut. Das Rebound-Duell ging zudem in der ersten Halbzeit (18:7) klar an den Gegner. Berlin konnte sich immer zweite Chancen erarbeiten. ALBA wusste um die Bedeutung der Partie. Nach 13 Minuten hatten Stewart, Washburn und Kidd zudem bereits zwei Fouls angesammelt. Und es lief weiterhin nicht gut für die Gäste. Miller verwandelte einen freien Dreier zur bisher höchsten Führung im Spiel (39:24, 14. Minute). McCoy nahm kurzerhand schnell sein zweites Timeout - es gab viel Gesprächsbedarf. Direkt nach Wiederanpfiff konnte Washburn den Berliner 11:0-Lauf per Floater zum 26:39 (15. Minute) beenden. Carl English, der das Hinspiel entschieden hatte, legte fünf schnelle Zähler nach. 18 Punkte Rückstand (26:44) betrug der Rückstand bereits nach 16 gespielten Minuten. Nach einem Korbleger von McGhee nahm Caki sein erstes Timeout (44:28, 17. Minute). Eigentlich unnötig, da das Berliner Spiel bis dahin ungefährdet war. Die Auszeit war eher kontraproduktiv, denn den Gästen gelang bis 54 Sekunden vor dem Ende ein 7:0-Lauf. Zweite Auszeit Berlin beim Stand von 48:37. Dieses Timeout hatte Erfolg: Robinson traf per Dreier zum 51:37-Halbzeitstand und war damit mit zwölf Zählern bester Punktesammler der Begegnung. Bei den Gästen konnte Washburn mit zehn Punkten am besten überzeugen. Trotz der Führung hatte sich Berlin bereits 13 Ballverluste geleistet, Tübingen acht. 

Vargas eröffnete das dritte Viertel per Korbleger zum 53:37 in der 21. Minute. Die Tübinger kamen vermehrt in Foulprobleme. Nach 23 Minuten hatten Stewart, Washburn und McGhee bereits drei Fouls kassiert, dazu standen die Gäste bereits bei vier Teamfouls in diesem Viertel. ALBA-Kapitän Dragan Milosavljevic erhöhte mit fünf schnellen Punkten auf 59:40, die bis dato höchste Führung in der Partie. Die Raubkatzen wirkten unkonzentriert - Schrittfehler von Jordan beim Spielaufbau, welchen Kikanovic mit einem Halbdistanzwurf zum 60:40 nach 24. Minuten bestrafte. Es folgte das nächste Timeout auf Tübinger Seite. Die McCoy-Schützlinge hatten weiter enorme Probleme gegen die Berliner Verteidigung, dazu wurde es den Hausherren in der Offensive auch zu einfach gemacht. Nach einem vermeintlichen Tritt gegen Isaiah Philmore wurde der ehemalige Tübinger Akeem Vargas mit einem disqualifzierenden Foul belegt, sodass dieser das Parkett in der 26. Minute vorzeitig verlassen musste. Im weiteren Verlauf ruhten sich die Berliner etwas auf ihrem Vorsprung aus, der Rückstand aus Tübinger Sicht blieb konstant hoch. McGhee gelang in der 29. Minute der erste Dunking in der Begegnung zum 49:67. Letztendlich gingen die Caki-Schützlinge nach 30 Minuten mit einem komfortablen Vorsprung von 70:54 in den Schlussabschnitt. Dass die McCoy-Schützlinge nicht weiter an den Gegner herankamen, lag auch an der Schwäche in der Verteidigung. Dazu haderten die Berliner Anhänger mit vielen Entscheidungen der Unparteiischen. Letztendlich war das Spiel aber bereits nach 30 Minuten entschieden, die Tübinger agierten nicht auf Augenhöhe mit ALBA BERLIN. 

Muñoz nächster Verletzter!

Das letzte Viertel eröffnete Muñoz mit vier Zählern zum 58:70 nach 32 Minuten. Sollten die Berliner doch nochmals Nerven zeigen? Der Start gehörte zumindest den Schwaben - ein 7:2-Lauf nach 158 gespielten Sekunden war der Auslöser, dass Caki sein nächsten Timeout nahm. Berlin zeigte nun ungewohnte Schwächen und leistete sich zwei Airballs. Jordan drückte den Rückstand nach 34 Minuten erstmals wieder unter zehn Zähler (63:72). Doch Milosavljevic hatte die beste Antwort, traf per Dreier eine Zeigerumdrehung später zum 75:63. Und als ob die Tübinger das Verletzungspech nicht schon genug gebeutelt hatte, knickte nun auch noch Muñoz in der 36. Minute beim Kampf um den Ball mit dem linken Sprunggelenk um. Es wurde nun ein wenig hektisch, da Kidd bis zur 37. Minute die Gäste wieder auf Schlagdistanz (68:75) brachte. Doch ALBA-Kapitän Milosavljevic war es letztendlich vorbehalten, per Dreier (78:68) den Deckel auf das Spiel zu machen. Die Raubkatzen kämpften zwar. Der Rückstand aus der ersten Halbzeit war aber zu groß, um eine Überraschung in Berlin zu erzielen. 80 Sekunden vor der finalen Sirene mussten die Unparteiischen noch das Instant Replay einsetzen, um ein Gerangel zwischen English und Washburn zu bewerten. Beide Akteure erhielten jeweils ein unsportliches Foul aufgebrummt. Am Ende stand eine 72:89-Niederlage zu Buche, nunmehr die sechste Niederlage in Serie. 

Hier geht`s zur Statistik!

Dschungelgeflüster - der etwas andere Blick rund um das Spiel:

Anreise mit dem Flieger: Die Tübinger Raubkatzen absolvierten die Anreise in die Bundeshauptstadt am gestrigen Freitag mit dem Flugzeug. Aufgrund des Ferienbeginns sowie des freitäglichen Reiseverkehrs entschied sich das Tübinger Management gegen die traditionelle Anreise mit dem Bus. „Die Vorbereitung für ein Spiel in Berlin ist natürlich so deutlich angenehmer“, so ProBasket-Geschäftsführer Robert Wintermantel. Generell sind die Tübinger am Überlegen, die Anreisen zu den weit entfernten Standorten in Berlin, Bremerhaven und Oldenburg dauerhaft mit dem Flieger anzutreten.

Premiere für Tübinger Duo: Betreuer Jochen Schmid gehört seit zig Jahren zum Inventar der Schwaben. Der 36-Jährige ist Betreuer und eine gute Seele bei den Tübingern. Beim Auswärtsspiel in Berlin machte Schmid seine ersten Erkundungen in der deutschen Hauptstadt. Das Gleiche gilt für Busfahrer Konstantin Divitajkin. Am Freitagabend wurden nach dem Abendessen noch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten unter die Lupe genommen. Wie es sich für die Tübinger gehört, umweltbewusst zu Fuß!

Ehemalige Raubkatzen im Blickpunkt: Beim Spiel bei ALBA BERLIN gab es für die Tübinger ein Wiedersehen mit den beiden ehemaligen Raubkatzen Bogdan Radosavljevic und Akeem Vargas. Der 23-jährige Radosavljevic wechselte im Sommer vom Neckar an die Spree. Körperlich ist der Center in guter Verfassung, acht Kilogramm hat die Nummer 15 zuletzt abgenommen. Im Spiel gegen seinen Ex-Club blieb Radosavljevic in zwei Minuten Einsatzzeit ohne Zählbares. Fast zum Berliner Inventar gehört Vargas, der im vierten Jahr für den Verein aus der Hauptstadt auf Korbjagd geht. Im Sommer läuft sein Vertrag aus. „Mal sehen, was die nächsten Wochen bringen“, so der 26-Jährige, der in der Saison 2011/2012 das Trikot der Raubkatzen trug. Vargas erzielte fünf Punkte und zwei Assists.

Fanunterstützung in der Hauptstadt: Traditionell reisen immer viele Anhänger aus dem Schwäbischen nach Berlin.  Neben dem Sightseeing in der Stadt gehört ein Besuch des Spiels der Raubkatzen bei ALBA BERLIN natürlich dazu. Zu dieser Gruppe gehörten auch die  beiden Edelhelfer der Schwaben Frank Schrade und Petar Filipovic mit der gesamten Familie. Die größte einzelne Fangruppe stellten Familie und Freunde von Mauricio Marin. „Ich müsste über 20 Tickets organisieren“, so Marin, der in Berlin aufwuchs. Nach Stationen in München und Nürnberg ist der 22-Jährige seit dieser Spielzeit nun in Tübingen aktiv.  

Dauerbrenner Krawinkel: Markus Krawinkel kennt die WALTER Tigers Tübingen nun gefühlt auswendig. Der Moderator und Kommentator von Telekom Basketball war bei der Partie in Berlin bereits zum vierten Mal in Folge eingeteilt. Bereits bei den Spielen in Bayreuth, daheim gegen Göttingen und Bremerhaven war der aus München stammende Krawinkel auf den Tübinger Basketball-Bundesligisten angesetzt. „Wir haben das Wochenende in Berlin mit dem Besuch von Freunden verbunden“, sagte Krawinkel. Ehefrau Katja ist am morgigen Sonntag für SKY beim Spiel zwischen Hertha BSC Berlin und dem FC Augsburg im Einsatz. In dieser Spielzeit 2016/2017 wird Krawinkel jedoch nicht mehr mit den Tigers in Verbindung gebracht.

WALTER Tigers Tübingen (Tobias Fischer)

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"Wechselwunsch war stärker!" - Mauricio Marin wechselt nach Gießen

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Mathis Mönninghoff dritter Neuzugang der Raubkatzen!

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Aus Löwe wird Tiger! Sid-Marlon Theis wechselt nach Tübingen

09.06.2017

Die Kaderplanungen der WALTER Tigers Tübingen schreiten weiter voran. Mit Sid-Marlon Theis können die Schwaben einen weiteren deutschen Neuzugang für die Saison 2017/2018 in der easycredit BBL präsentieren. Theis wechselt von den Basketball Löwen Braunschweig an den Neckar und erhält einen Ein-Jahres-Vertrag bis zum Ende der Saison 2017/2018. Für die Verantwortlichen der Raubkatzen ist Theis kein (ganz) unbekanntes Gesicht! Bereits im Sommer 2010, Theis war damals gerade 17 Jahre alt, drehte de...  mehr


Daniel Zacek und Nils Schmitz bei der U16-Bundesauswahl!

09.06.2017

Nils Schmitz (TSG Reutlingen/Young Tigers Tübingen) und Daniel Zacek (Young Tigers Tübingen) sind von U16-Bundestrainer Alan Ibrahimagic zum Lehrgang - inklusive Länderspiele - im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerks vom 10.-17. Juni 2017 in Ludwigsburg nominiert worden. Jan Gipperich, der in der Hinrunde der Saison 2016/2017 dem Trainerteam der Raubkatzen angehörte, wird die Mannschaft als Teambetreuer unterstützen. Angesetzt sind zwei Länderspiele gegen Frankreich: Am Mittwo...  mehr


Saisonabschluss in Aix en Provence

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Die Juni-Ausgabe von BIG – Basketball in Deutschland erscheint am 6. Juni

07.06.2017

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Junge Tiger bei der Nationalmannschaft!

02.06.2017

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"Ich habe riesige Lust auf Tübingen" - Center Phillipp Heyden erster Tübinger Neuzugang

01.06.2017

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Saisonabschluss in Aix-en-Provence!

01.06.2017

Wieder einmal ist es soweit: Der jährliche Trip in die Tübinger Partnerstadt Aix-en-Provence, die im Südosten Frankreichs liegt, steht an! Eine Belegschaft von rund 65 Personen der Basketball-Abteilung des SV 03 Tübingen sowie der Young Tigers Tübingen macht sich am morgigen Freitag im großen Reisebus auf den Weg in das Nachbarland. Im Mittelpunkt der bis zum 6. Juni dauernden Reise steht dabei das internationale Basketball-Turnier. Mit sieben Teams, darunter zwei weibliche und fünf männliche ...  mehr


Informationen Dauerkartenverkauf Saison 2017/2018

29.05.2017

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Vertrag aufgelöst! Yasin Kolo verlässt die Raubkatzen

27.05.2017

Die WALTER Tigers Tübingen haben eine Vertragsoption fristgerecht genutzt und sich von Center Yasin Kolo getrennt. Der 25-Jährige kam für die Raubkatzen auf insgesamt 17 Einsätze in der easyCredit BBL und erzielte dabei in durchschnittlich rund vier Minuten Spielzeit 1,2 Punkte sowie 0,8 Rebounds. Sein bestes Saisonspiel lieferte Kolo am 22. Oktober 2016 ab, als er beim Gastspiel in Braunschweig zehn Zähler und drei Rebounds zum Sieg beisteuerte. Trainer Tyron McCoy erklärt die E...  mehr


Tolle Saison der Young Tigers endet im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft

27.05.2017

Die Young Tigers Tübingen haben den Sprung ins Finale um die Deutsche Meisterschaft in der JBBL verpasst. Im Halbfinale beim Top Four in Frankfurt unterlag die Mannschaft von David Rösch mit 68:87 (39:49) gegen Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS. Zwar kämpften die jungen Tiger ohne Unterlass, ließen sich auch von einem 19-Punkte-Rückstand Mitte des dritten Viertels nicht abschütteln, aber ohne ihren Kapitän und Topscorer Matti Sorgius sollte es am Ende nicht reichen. Besonders bitter: Im le...  mehr


"Wir wollen Deutscher Meister werden!" JBBL-Coach David Rösch im Interview

25.05.2017

David Rösch möchte am Wochenende mit den Young Tigers Tübingen die Deutsche Meisterschaft in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) nach Tübingen holen. Der Titel wäre die Krönung einer bereits jetzt herausragenden Saison der jungen Raubkatzen. Im Halbfinale (Samstag, 12:30 Uhr, live auf www.nbbl-basketball.de) wartet mit Eintracht Frankfurt/FRAPORT SKYLINERS nicht nur der Gastgeber, sondern auch der amtierende deutsche Meister.  Im Interview spricht der frischgebackene "Trainer des J...  mehr


JBBL-Team kämpft am Wochenende in Frankfurt um die Deutsche Meisterschaft!

25.05.2017

Nach einer herausragenden Saison kämpfen die Young Tigers Tübingen am kommenden Wochenende (27./28.5. Mai 2017 - FRAPORT ARENA) beim Top Four in Frankfurt um die Deutsche Meisterschaft in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL). Die Mannschaft von David Rösch kann bei ihrer ersten Finalteilnahme selbstbewusst aufspielen. Nur zwei Niederlagen mussten die jungen Raubkatzen im bisherigen Saisonverlauf hinnehmen und blieben als einzige Mannschaft ohne Niederlage in den Playoffs. Somit sind die ...  mehr


David Rösch als Trainer des Jahres der JBBL ausgezeichnet!

23.05.2017

Große Ehre für David Rösch! Der Head Coach der Young Tigers Tübingen in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) wurde von seinen Trainer-Kollegen  zum „Coach of the Year“ gewählt! Die Auszeichnung ist der Lohn für eine überragende Saison der jungen Raubkatzen in der JBBL. „Der Trainer im Basketball ist ein Teamplayer. Deshalb gehört die Anerkennung nicht zuletzt meinem Trainerteam und unseren Spielern, die eine herausragende Saison gespielt haben und sich nun beim Top Four auf höchstem nati...  mehr


Rang fünf beim Bundesfinale für Basketballer der Geschwister-Scholl-Schule Tübingen

18.05.2017

Mit großer Vorfreude waren die WK III Basketballer der Geschwister-Scholl-Schule mit ihren Trainern Team Sven Waigel und Martin Schall zum Bundesfinale nach Berlin gestartet. Schwierig einzuordnen waren allerdings die sportlichen Ziele, schließlich traten die Landessieger aller Bundesländern, darunter zahlreiche Sportschulen, die Reise nach Berlin an. Mit dem Theresianum-Gymnasium aus Mainz wartete gleich ein späterer Halbfinalteilnehmer auf die die Spieler der Partnerschule der WALTER Tigers T...  mehr


Sieg bei der Premiere! GMG Color gewinnt den fünften Tigers Company Cup

15.05.2017

Erste Teilnahme, erster Turniersieg! Premium-Partner GMG Color GmbH & Co. KG hat die fünfte Auflage des Tigers Company Cups gewonnen. Im Finale setzte sich GMG in einem spannenden Finale nur hauchdünn gegen die Walter AG mit 11:9 nach zwölf gespielten Minuten durch. Rang drei belegte das Team wabra aus Hirschau vor dem Titelverteidiger Autohaus Lindenschmid (21:12-Erfolg). Insgesamt traten am Samstagbend neun Teams in der Spielhalle am Institut für Sportwissenschaft in der Tübinger Wil...  mehr


BBL-Lizenz erneut ohne Auflagen erhalten!

11.05.2017

Große Freude bei den WALTER Tigers Tübingen: Die Raubkatzen haben die Lizenz für die kommende Spielzeit 2017/2018 erneut ohne Auflagen erhalten. Dies ist das Ergebnis des Lizenzligaausschusses der Basketball Bundesliga GmbH unter dem Vorsitz von Dr. Thomas Braumann. "Wir freuen uns natürlich sehr über diese Nachricht. Sie überrascht uns jedoch nicht, da wir wie immer sehr solide gewirtschaftet haben. Ein großer Dank gilt all unseren Partnern, Helfern und Unterstützern, die diese positive E...  mehr


Geschäftsstelle für eine Woche geschlossen...

11.05.2017

Die Geschäftsstelle der WALTER Tigers Tübingen und des SV 03 Tübingen ist von Montag, 15. Mai bis einschließlich Sonntag, 21. Mai 2017 geschlossen. Ab Montag, 22. Mai 2017 ist die Geschäftsstelle wieder zu den gewohnten Sommerzeiten (Montag bis Donnerstag 10-15 Uhr, Freitag 10-12 Uhr) geöffnet. Vielen Dank für Ihr Verständnis!WALTER Tigers Tübingen (Daniel Bauer)...  mehr


"Karrieremesse mal anders!" - Vierter Tigers Career Day ist ein voller Erfolg

11.05.2017

Am 12. Mai fand unter dem Motto „Karrieremesse mal anders!“ die vierte Auflage des Tigers Career Days statt. Von 11 bis 17 Uhr strömten über 2000 Studenten und Studentinnen aller Fachgebiete in die Paul Horn-Arena und nahmen ein ebenso vielfältiges wie nützliches Angebot in Anspruch - und das ohne jegliche Kosten! Organisiert wurde das Event von Christoph Koppensteiner und Ralf Dieringer von den WALTER Tigers Tübingen zusammen mit dem Career Service der Universität Tübingen in Per...  mehr


JBBL-Team trifft im TOP4-Halbfinale auf Gastgeber Frankfurt!

09.05.2017

Bekanntlich hat sich das JBBL-Team der Young Tigers Tübingen nach dem Erfolg gegen die Regnitztal Baskets im Viertelfinale für das TOP4 qualifiziert. Das Endturnier um die JBBL-Meisterschaft findet am 27. und 28. Mai in der Fraport Arena in Frankfurt, wo das Bundesliga-Team der FRAPORT SKYLINERS seine Heimspiele austrägt, statt. Im Halbfinale bekommt es die Mannschaft von Trainer David Rösch am Samstag, 27. Mai um 12:30 Uhr mit den Gastgebern Eintracht Frankfurt/FRAPORT SKYLINERS zu tun. Die Fra...  mehr


Waldorfschule holt den AOK-GrundschulCup 2017

08.05.2017

Am gestrigen Sonntag stand für über 100 Tübinger Grundschüler in der Paul Horn-Arena das Basketball-Highlight der Saison an. Insgesamt 14 Mannschaften aus zwölf Schulen dribbelten, passten und warfen Körbe was das Zeug hielt. Das Objekt der Begierde: der AOK-GrundschulCup 2017. Schon früh im Turnier kristallisierten sich einigeTeams heraus, die sich Hoffnung auf den Turniersieg machen durften. Insbesondere die Waldorfschule und die Grundschule Pfrondorf untermauerten von Beginn an ihre Favorite...  mehr


Dramatischer Sieg nach Verlängerung! NBBL hält die Klasse

08.05.2017

Was für ein Kampf, den sich beide Mannschaften am Sonntagmittag in der Uhlandhalle lieferten! Mit 71:68 behielten dabei die gastgebenden Young Tigers Tübingen die Oberhand und gewannen nach Overtime die denkwürdige Partie gegen die junior baskets Rhein Neckar. Für die Heidelberger heißt es derweil, vorerst Abschied aus der NBBL zu nehmen und sich im Juni beim Qualifikationsturnier das Teilnahmerecht für die nächste Saison zu sichern, während der Tigers-Nachwuchs für die neue Spielzeit planen kan...  mehr


AOK-GrundschulCup am 7. Mai 2017

05.05.2017

Diesen Sonntag steht in der Paul Horn-Arena das große Highlight der Basketballsaison an - zumindest für die Tübinger Grundschüler.  Insgesamt 15 Grundschul-Mannschaften aus Tübingen und der Umgebung werden sich im Tübinger „Dschungel“ einfinden, um den AOK-GrundschulCup auszuspielen. Von 10 bis circa 16 Uhr werden die rund 150 Kinder in der Heimspielstätte der WALTER Tigers Tübingen Korbjagd gehen und dabei für jede Menge Spaß und "Action" sorgen.  Interessierte Z...  mehr


WALTER Tigers Tübingen begrüßen pro Spiel 3.045 Zuschauer!

03.05.2017

Die easyCredit Basketball Bundesliga hat nach Abschluss der regulären Saison die Zuschauerzahlen veröffentlicht. Insgesamt besuchten 1.251.862 Zuschauer die Begegnungen der Hauptrunde, was einem Durchschnitt von 4.424 Besuchern pro Partie und somit einem Zuwachs von 0,4 Prozent im Vergleich zur letzten Spielzeit entspricht. Über die meisten Fans bei Heimspielen kann sich ALBA BERLIN freuen: 9.918 Menschen waren im Schnitt in der Mercedes-Benz Arena zu Gast. Eine 100-prozentige Hallenauslastung ...  mehr


JBBL-Team kämpft sich ins TOP4

02.05.2017

Das JBBL-Team der Young Tigers Tübingen gewinnt beide Spiele der Viertelfinal-Serie gegen die Regnitztal Baskets und zieht zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ins TOP4 um die deutsche Meisterschaft ein. Im ersten Spiel musste das Team den Ausfall von Aufbauspieler Mirjan Broening kompensieren, der mit Magenproblemen kurzfristig ausfiel. Die beiden Auswahlspieler Kilian Fischer und Jack Schneider übernahmen in Abwesenheit des Führungsspielers selbstbewusst den Spielaufbau. Mit bissiger Verte...  mehr


 

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