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Bonn stoppt Tübingen! 79:67-Auswärtssieg der Rheinländer

04.03.2017

Bild: Pressefoto Ulmer / Markus Ulmer

Die WALTER Tigers Tübingen haben das Heimspiel gegen die Telekom Baskets Bonn vor 3000 Zuschauern in der Paul Horn-Arena mit 67:79 (40:43) verloren. Damit konnte die Mannschaft von Trainer Predrag Krunic ihre Siegesserie auf fünf Erfolge ausbauen, während die Schwaben nach zuletzt drei Siegen wieder eine Niederlage einstecken mussten. Mittlerweile warten die Raubkatzen seit acht Spielen auf ein Erfolgserlebnis gegen die Bonner. Die Mannschaft von Trainer Tyron McCoy kam sehr fokussiert in die Begegnung und entschied das erste Viertel mit 22:15 für sich. Nach dem Ausfall der 24-Sekunden-Uhr, die mit einer Unterbrechung verbunden war, verloren die Raubkatzen Schritt für Schritt ihren Rhythmus, während die Gäste immer stärker wurden. Das zweite Viertel war von vielen Offensivaktionen beider Kontrahenten geprägt, letztendlich ging es mit einem kleinen Rückstand von drei Zählern (40:43) in die Halbzeitpause. Das dritte Viertel war größtenteils ausgeglichen, die Bonner hatten jedoch immer etwas die Nase vorne. Mit einem 16:4-Lauf zu Beginn des Schlussabschnitts sorgten die Rheinländer für die Entscheidung in der Begegnung. Bei den Tübingern punkteten mit Barry Stewart (14), Gary McGhee (14), Stanton Kidd (13) und Isaiah Philmore (12) vier Akteure zweistellig. Das gleiche Bild bei den Gästen, bei den Spielmacher Josh Mayo mit 20 Zählern am häufigsten traf.

Die Stimmen zum Spiel:

Tyron McCoy (Trainer WALTER Tiger Tübingen): "Glückwunsch an Coach Krunic und seine Mannschaft zu diesem Sieg. Heute sind zwei Mannschaften aufeinander getroffen, die mit viel Selbstvertrauen in die Partie gehen konnten. Unser Start war gut, intensiv und mit einer guten Einstellung. Ab dem zweiten Viertel kam Bonn besser ins Spiel und hat unsere Linie gebrochen. Wir haben uns zu oft zu Einzelaktionen hinreißen lassen, das wollten wir unbedingt vermeiden. Natürlich haben die Spieler Mayo, Gamble und Sanders auch wichtige Zähler markiert, die uns enorm getroffen haben. Wir müssen das Spiel nun aufarbeiten und die gemachten Fehler abstellen."

Predrag Krunic (Trainer Telekom Baskets Bonn): "Ich bin natürlich sehr zufrieden, dass wir dieses Spiel heute gewonnen haben. Wir haben nicht gut in das Spiel gefunden, Tübingen hat sehr stark begonnen und wir konnten unseren Rhythmus nicht finden. Ab dem zweiten Viertel hat sich meine Mannschaft dann in das Spiel gekämpft. Die Verteidigungsintensität wurde erhöht und auch im Angriff konnten wir kontinuierlich besser abschließen. Mayo hat uns zu Beginn des letzten Viertels viele gute Momente gegeben. Ich freue mich auch für unsere Fans, dass wir diese Partie, bei dieser intensiven Atmosphäre, für uns entscheiden konnten."

Der Spielverlauf: 

Die Raubkatzen starteten mit Jared Jordan, Stewart, Julian Washburn, Kidd und McGhee in die Begegnung. Die Tübinger legten los wie die Feuerwehr, Jordan und Kidd sorgten noch in der ersten Minute für die 4:0-Führung der Raubkatzen. Nach zwei Freiwürfen von Bonns Spielmacher Mayo netzte Wahsburn einen akrobatischen Wurf zur 6:2-Führung nach 100 Sekunden ein. Die Anfangsminuten waren geprägt von schnellem Spiel mit schnellen Abschlüssen. Für das erste Highlight sorgte Center McGhee mit einem krachenden Dunking nach Zuspiel von Stewart zum zwischenzeitlichen 8:4 nach fünf Zeigerumdrehungen. Die McCoy-Truppe wirkte in der Anfangsphase wacher und klaute dem Gegner immer wieder den Ball. Doch die Bonner ließen sich nicht abschütteln und lagen nach einem Drei-Punkt-Spiel von Julian Gamble in der sechsten Minute erstmals in Front (9:8). Der eingewechselte Davion Berry konterte mit einem Buzzer Beater - Tübingen lag 230 Sekunden vor dem Viertelende mit 11:9 in Führung. Stewart mit dem nächsten Dreier und Philmore zwangen Baskets-Coach Krunic zur Auszeit (16:9, achte Minute). Insgesamt leisteten sich beide Kontrahenten jedoch noch zu viele Fehler, sodass zunächst nicht mehr Körbe erzielt werden konnten. Beide Trainer wechselten nun munter durch, die Intensität auf dem Feld war auf beiden Enden des Feldes enorm hoch. Berry traf eineinhalb Minuten vor der Sirene einen von zwei Freiwürfen zum 18:13. Es wurde verbissen um jeden Ball gekämpft, beide Teams wollten ihre Siegesserie unbedingt beibehalten. Nach einer insgesamt guten Leistung gingen die Raubkatzen mit einem 22:15-Vorsprung in das zweite Viertel. Bei den Schwaben punkteten gleich sieben von acht eingesetzten Spieler im ersten Viertel. Topscorer war bis dato jedoch Gamble mit neun Zählern. Interessant: Bonns Offensivmaschine Ryan Thompson blieb in den ersten zehn Minuten noch ohne Zähler.  

Offensivspektakel beider Kontrahenten im zweiten Viertel

Wegen technischen Problemen (24-Sekunden-Uhr) musste die Partie nach wenigen Sekunden kurzfristig unterbrochen werden. Das Tübinger Danceteam "GoDance" kam so unverhofft zu einem zweiten Auftritt, während die Coaches ihre Schützlinge neu einstellen konnten. Gamble war es, der die ersten Punkte im zweiten Abschnitt erzielte (17:22, elfte Minute). Und die Bonner kamen besser aus dieser unerwarteten Unterbrechung auf das Feld zurück. Jamarr Sanders mit den nächsten zwei Zählern - der Vorsprung schmolz auf drei Punkte (22:19, zwölfte Minute). Kidd hatte per Dreier die bestmöglichste Antwort parat und sorgte für kurzes Durchatmen. Im nächsten Angriff dunkte erneut McGhee den Ball durch die gegnerische Reuse - Spielstand 27:19 (13. Minute) für Tübingen. Fünf schnelle Punkte durch Johannes Richter und Sanders zwangen McCoy seinerseits zur ersten Auszeit (27:24, 14. Minute). Das Spiel war nun recht zerfahren, die Akteure mussten sich erst auf die neue Spielsituation einstellen. Gestärkt durch das Selbstvertrauen aus den Siegen in den letzten drei Begegnungen spielten die Hausherren einen ansehnlichen Basketball. Der Ball lief gut durch die eigenen Reihen und in der Defensive wurde zunächst noch intensiv verteidigt. Nach 15 Minuten lagen die Raubkatzen gegen ein Topteam der Liga mit 32:26 in Front. Beide Mannschaften spielten sich vor allem offensiv in einen Rausch. Gefühlt jeder Angriff wurde erfolgreich abgeschlossen. Ob Dreier, Korbleger, Dunking - es war alles dabei. McCoy nahm beim Stand von 34:31 in der 16. Minute sein zweites Timeout. Es war das Spiel der Dunkings: Kenneth Horton und McGhee stritten sich um die besseren Haltungsnoten. Die Verteidigung beider Mannschaften ließ nun merklich nach. In dieser Phase war jeder Wurf  ein Korb - zum Ärgernis beider Trainer. Krunic nahm beim Stand von 37:40 zwei Minuten vor der Halbzeitpause ebenfalls seine zweite Auszeit. Für die Zuschauer in der Paul Horn-Arena war es gute Unterhaltung. Thompson kam in der Vorschlussminute mit zwei Freiwürfen zu seinen ersten Zählern (39:40). Mayo und erneut Thompson sorgten mit vier Zählern für eine 43:40-Halbzeitführung. Nach dem Spielverlauf ein etwas unerwartetes Ergebnis, denn die Raubkatzen zeigten sich in der ersten Halbzeit insgesamt als das bessere Team auf dem Spielfeld. 

Zu Beginn des dritten Viertels lief die 24-Sekunden-Uhr wieder - Stewart erzielte die ersten Zähler nach dem Wiederanpfiff (42:43, 21. Minute). Horton antwortete mit dem nächsten Dreier und die Baskets lagen erstmals mit vier Zählern in Front (46:42, 22. Minute). Tübingen versuchte es nun mit einer Zonenverteidigung, die Bonner mussten so härter um weitere Punkte kämpfen. Doch im Angriff brachten die Schwaben ihrerseits selbst nicht viel zustande. Nach 25 Minuten stand es 44:48 aus Sicht des Gastgebers. Vor allem McGhee und sein Kontrahent Gamble lieferten sich packende Duelle unter den Körben. Wenige Momente später setzte sich Tübingens Center McGhee gegen seinen Widersacher durch und verwandelte dazu den Freiwurf zum 47:48 nach 26 Minuten. Das Spiel blieb weiter extrem spannend, umkämpft, wenngleich nicht immer hochklassig. Philmore sorgte per Korbleger drei Minuten vor dem letzten Viertel für den 49:49-Ausgleich. Im weiteren Verlauf verloren die Schwaben nun etwas die Kontrolle über das Spiel und gestatteten den Rheinländern einen 8:0-Lauf - Spielstand 57:49 nach 28 Minuten. Bei den Krunic-Schützlingen lief im Angriff nun fast alles über Thompson, der immer besser ins Spiel kam und bis dato seine Ausbeute auf zehn Zähler erhöhte. Erst Stewart mit zwei Freiwürfen konnte den Lauf der Gäste brechen (51:57, 30. Minute). Schlussendlich ging es mit sieben Zählern Rückstand aus Sicht der Tübinger in den Schlussabschnitt.

16:4-Lauf für Bonn sorgt für die Entscheidung

Kidd eröffnete die letzten zehn Minuten mit zwei Zählern, doch Mayo konterte unmittelbar danach per Dreier zum 53:61 (31. Minute). Und wieder Mayo, und wieder per Dreier - die Bonner waren auf dem besten Weg für eine Vorentscheidung zu sorgen. Nach 79 gespielten Sekunden nahm McCoy beim Stand von 53:64 sein nächstes Timeout. Erstmals war der Rückstand auf elf Zähler angewachsen. Sollten die Tübinger das Spiel noch drehen können? Es sah nicht danach aus, denn Sanders erzielte gleich die nächsten zwei Zähler - der Rückstand erhöhte sich weiter (53:66, 33. Minute). Die Bonner spielten sich nun in einen richtigen Rausch. Richter erhöhte nach einer feinen Einzelleistung auf 74:55 - die Partie war nun entschieden. Ein 16:4-Lauf binnen knapp vier Minuten zwang McCoy zur nächsten Auszeit. Die Raubkatzen bäumten sich nochmals gegen die Niederlage auf und verkürzten mit einem 6:0-Lauf auf 61:74 (36. Minute). Auszeit Bonn. Washburn schied kurz darauf nach einem unsportlichen Foul gegen Gamble mit seinem fünften Foul vorzeitig aus. Die Raubkatzen kämpften zwar nochmals bravourös, gaben alles und wollten die Niederlage nicht akzeptieren. Die Bonner brachten den Sieg aber bis zum Ende ungefährdet über die Zeit und setzten sich verdient mit 79:67 durch.    

Hier geht´s zur Statistik!

Dschungelgeflüster - der etwas andere Blick rund um das Spiel:

Assist-Rekordhalter geehrt: Kurz vor dem Hochball gegen die Telekom Baskets Bonn wurde Tübingens Spielmacher und Kapitän Jared Jordan für seine neue Rekordmarke bei den Assists geehrt. Im letzten Spiel bei den GIESSEN 46ers überholte der 32-Jährige den vorherigen Spitzenreiter Dru Joyce. Die neue Rekordmarke liegt jetzt  bei 1458 Vorlagen, für diesen neuen Rekord wurde Jordan unmittelbar vor der Begegnung mit einem Trikot mit den Rekorddaten geehrt.

Ausfall der 24-Sekunden-Uhr: Nach 10:05 gespielten Minuten (Stand 22:15) musste das Spiel für längere Zeit unterbrochen werden. Die 24-Sekunden-Uhr fiel komplett aus. Recht schnell wurde die Ersatzanlage aufgebaut, das Spiel konnte nach knapp zehn Minuten fortgeführt werden. Zu Beginn der zweiten Halbzeit nahm die 24-Sekunden-Uhr wieder ihre Funktion auf, das Spiel konnte somit ganz regulär beendet werden.

Ex-Schwergewichtsboxer Schulz in Tübingen: In der Halbzeitpause stand der ehemalige Schwergewichtsboxer Axel Schulz Telekom Basketball zum Interview bereit. Der mittlerweile 48-Jährige war heute bei Senior-Partner Hofmeister in Sindelfingen zu Gast, wenige Stunden später dann beim Basketball-Bundesligaspiel zwischen Tübingen und Bonn. Bekannt wurde Schulz durch seinen beherzten WM-Kampf gegen den US-Amerikaner George Foreman am 22. April 1995 in Las Vegas/USA. Der heute 68 Jahre alte Foremann wankte in der zwölften und letzten Runde schwer. Viele Experten glaubten an einen neuen Weltmeister, doch am Ende behielt der Titelverteidiger durch einen Punktsieg die Oberhand.  

easyCredit-Promotion: Bereits zum dritten Mal in der Saison 2016/2017 war easyCredit, seit dieser Spielrunde neuer Namensgeber der Basketball-Bundesliga, mit Promotionaktivitäten in der Paul Horn-Arena zugegen. Jeder Fan konnte an einer Wurfanlage (Buzzer Beater) seine eigenen Fähigkeiten testen und kleine Preise gewinnen. Dazu gab es in der Halbzeitpause ein Gewinnspiel auf dem Spielfeld, bei dem zwei Zuschauer sitzend aus dem Sessel den Korb treffen mussten. Bereits in den Partien gegen ALBA BERLIN und Science City Jena war easyCredit mit den gleichen Aktivitäten im Tübinger Dschungel aktiv.

Kommentator Chris Schmidt: In der Regel wechseln sich die Kommentatoren von Telekom Basketball bei den Heimspielen in Tübingen regelmäßig ab. Bereits zum fünften Mal (Würzburg, Ulm, Frankfurt, Vechta, Bonn) war Chris Schmidt in dieser Saison als Kommentator für ein Spiel in Tübingen eingeteilt. Dazu die Auswärtsspiele in Bonn und in Würzburg. Das Basketball-Fachmann aus Trier ist parallel Hallensprecher beim ProA-Ligisten Römerstrom Gladiators Trier. Schmidt kommentiert stets mit viel Leidenschaft und Sachverstand und verriet im Vorfeld der Begegnung, dass er in dieser Spielzeit "noch ein paar Mal nach Tübingen kommen wird". Glück brachte Schmidt Tübingen bei den Spielen gegen Vechta und dem Auswärtssieg in Würzburg vor zwei Wochen.

WALTER Tigers Tübingen (Tobias Fischer)

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Zehn Grundschulen aus Tübingen und der Umgebung duellierten sich am gestrigen Samstag im Rahmen des AOK-GrundschulCups 2018. Vor zahlreichen Eltern und Zuschauern in der Paul Horn-Arena bot sich ein interessanter Wettkampf auf für Grundschüler hohem Niveau, wobei natürlich der Spaß am Basketball im Vordergrund stand.Uhlandschule Hirschau sichert sich den TitelNach einer spannenden Gruppenphase standen sich im Halbfinale die Grundschule Wanne und die Uhlandschule Hirschau sowie die Dorfackerschul...  mehr


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02.05.2018

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Die Mai-Ausgabe von BIG – Basketball in Deutschland ist ab 2. Mai im Handel

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Thema des Monats: Moritz Wagner. Der College-Durchstarter wagt den Schritt in die NBA.  Playoff-Check. Stärken, Schwächen und Prognosen aller Teams.  Thomas Stoll. Ulms Geschäftsführer erläutert die verkorkste Saison.  Weitere Interviews: Nachwuchs-Talent Louis Olinde, Nationalspieler Maik Zirbes, Abstiegs-Erklärer Mathis Mönninghoff, Jena-Geschäftsführer Lars Eberlein, Dirk Nowitzki, WNBA-Hoffnung Marie Gülich.  Weitere Stories: ALBA-Erfolgsgarant Joshiko Saibou, BBL-Top...  mehr


Niederlage in Karlsruhe zum Saisonabschluss

02.05.2018

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Versöhnlicher Abschluss! 79:88-Niederlage in Ludwigsburg

01.05.2018

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Leon Kratzer wird mit Karrierebestleistung Tress "man of the match"

30.04.2018

Dass die WALTER Tigers Tübingen ihr vorerst letztes Heimspiel in der easyCredit BBL gegen die s.Oliver Würzburg verloren haben, wurde am Sonntagabend zur Nebensache. Die Fans bescherten den Tübinger Raubkatzen einen mehr als würdevollen Abschied. Von Beginn an herrschte eine prächtige Atmosphäre, noch vor dem Tip-Off bereiteten die Supportes Tübingen mit einer tollen Choreographie einen echten Gänsehautmoment und auch während der Partie wurde es nur bei Freiwürfen für die Tigers für kurze Zeit l...  mehr


57:73-Niederlage gegen s.Oliver Würzburg! Raubkatzen verlieren letztes Heimspiel der Saison

29.04.2018

Die WALTER Tigers Tübingen haben ihr vorerst letztes Heimspiel in der easyCredit Basketball Bundesliga gegen s.Oliver Würzburg mit 57:73 (30:48) verloren. Die 2400 Zuschauer in der Tübinger Paul Horn-Arena sahen am Sonntagabend ein lediglich in der zweiten Halbzeit ausgeglichenes Spiel, in dem der Playoff-Kandidat aus Unterfranken jedoch bereits in den ersten 20 Minuten für klare Verhältnisse gesorgt hatte. Topscorer der Partie am 33. Spieltag war Tübingens Reggie Upshaw mit 14 Punkten, fünf Reb...  mehr


Robert Zinn dreht auf und wird Tress "man of the match"

28.04.2018

Tosender Applaus von den Rängen trotz bereits feststehendem Abstieg und einer 72:87-Niederlage – dies hatten sich die WALTER Tigers Tübingen am gestrigen Freitagabend redlich verdient. Gegen den Tabellenführer FC Bayern München hatten die Raubkatzen zwar zu keinem Zeitpunkt eine realistische Siegeschance, doch die Mannschaft von Mathias Fischer kämpfte aufopferungsvoll bis zur letzten Sekunde und zeigte guten Basketball. Zeitweise lief der Ball exzellent durch die eigenen Reihen, Zuschauer und M...  mehr


"Ich habe große Hoffnung, dass die Tigers nächste Saison die nötige Energie tanken" - Spieltagspartner yWorks im Interview

27.04.2018

Für das vorerst letzte easyCredit BBL-Heimspiel der WALTER Tigers Tübingen gegen s.Oliver Würzburg (Sonntag, 20:15 Uhr, Paul Horn-Arena) ist yWorks Spieltagspartner. Im Interview spricht Sebastian Müller, technischer Geschäftsführer bei yWorks, über die Kernkompetenzen des Tübinger Unternehmens und erklärt, warum selbst Global Players auf die Produkte von yWorks zurückgreifen. Herr Müller, yWorks ist seit 2017 offizieller Businesspartner der WALTER Tigers Tübingen. Wie ist es zu diesem En...  mehr


 

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