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Dritter Sieg in Serie! WALTER Tigers Tübingen behalten in Gießen mit 83:76 die Oberhand

25.02.2017

Bild: Michael Vogel

Die WALTER Tigers Tübingen haben am 23. Spieltag der easyCredit BBL-Saison 2016/2017 mit 83:76 (40:34) bei den GIESSEN 46ers gewonnen. Damit hat die Mannschaft von Tyron McCoy den dritten Sieg in Folge eingefahren und bleibt im Februar ungeschlagen. Die 3584 Zuschauer in der Sporthalle Gießen-Ost sahen eine umkämpfte Partie, in der die Tübinger stets die richtigen Antworten auf Läufe des Gegners parat hatten und über weite Strecken mit einer aggressiven und gut organisierten Defensive überzeugten. Nach dem 6:4 (vierte Minute) konnten sich die Hausherren keine Führung mehr erarbeiten gegen starke Gäste. Auch in der spannenden Schlussphase, in der sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch lieferten, blieben die Schützlinge von Trainer Tyron McCoy gelassen und trafen die richtigen Entscheidungen. Zudem bewies man Nervenstärke, indem man bei 14 Versuchen von der Freiwurflinie fehlerlos blieb. Topscorer der Tübinger Mannschaft, in der vier Akteure zweistellig punkteten, war Stanton Kidd mit 17 Zählern. Eines seiner besten Spiele im Tigers-Trikot machte Center Gary McGhee, der 16 Zähler, neun Rebounds sowie jeweils zwei Assists und Blocks auflegte. Zum erfolgreichsten Punktesammler der GIESSEN 46ers avancierte Justin Sears mit 21 Zählern. Darüber hinaus stellte Jared Jordan (16 Punkte, acht Assists, vier Rebounds) wie erwartet den zuvor bestehenden Assist-Rekord von Dru Joyce ein und darf sich nun als besten BBL-Vorlagengeber aller Zeiten bezeichnen. Weiter geht es für die Schwaben am 4. März (20:30 Uhr, Paul Horn-Arena) mit einem Heimspiel gegen die Telekom Baskets Bonn. 

Stimmen zum Spiel:

Denis Wucherer (Trainer GIESSEN 46ers): "Tübingen scheint uns nicht so richtig zu liegen. Sie waren auch heute über 40 Minuten die stabilere und erwachsenere Mannschaft, die sich nicht wirklich aus der Ruhe bringen ließ. Wir sind mit der Physis von Anfang an nicht zurechtgekommen. Wie immer finden wir dann Wege zurück ins Spiel, Tübingen hatte heute aber immer eine Antwort parat. Zudem ist mit lediglich zwölf Assists und einer Dreierquote von gerade mal 20 Prozent und drei Distanztreffern ein Spiel nur schwer zu gewinnen. Insofern geht diese Niederlage absolut in Ordnung."

Tyron McCoy (Trainer WALTER Tigers Tübingen): "Ich bin sehr zufrieden mit der Mannschaftsleistung. Wir haben heute exzellenten Basketball gespielt. Wir wussten, dass es ein schweres Spiel wird. Der gute Start hat uns geholfen, mit Selbstvertrauen zu spielen. Wir wussten aber auch, dass Gießen zurückkommen wird. Am Ende haben wir Charakter gezeigt. Jared Jordan und Gary McGhee sind dabei vorangegangen und haben das Team zum Sieg geführt."

Der Spielverlauf:

Zu Beginn schenkte Coach McCoy Jordan, Barry Stewart, Julian Washburn, Kidd und McGhee das Vertrauen. Gießen begann die Partie mit hoher Intensität in der Verteidigung, traf im Angriff die richtigen Entscheidungen und ging durch Punkte von Skyler Bowlin und Joshiko Saibou mit 4:0 in Führung (erste Minute). Darauf fanden die Raubkatzen wenige Momente später durch einen Wurf aus der Nahdistanz von Kidd eine rasche Antwort (2:4). Insgesamt zeigte sich die Anfangsphase in Form von vermeidbaren Ballverlusten auf beiden Seiten recht zerfahren. Eine Initialzündung gelang McGhee in der vierten Minute durch einen spektakulären Block gegen Maurice Pluskota, denn danach fanden die Raubkatzen viel besser ins Spiel. McGhee, der ein überragendes Auftaktviertel erwischte, punktete per Tip-In, Halbdistanzwurf und Korbleger und brachte sein Team mit acht schnellen Punkten in Front (10:6, fünfte Minute). In dieser Phase überzeugten die McCoy-Schützlinge mit einer sehr engagierten Defensive, die die 46ers mehrfach an den Rand einer 24-Sekunden-Verletzung oder darüber hinaus brachte. In der Offensive erspielten sich die Tigers freie Würfe und erhöhten durch zwei Dreier von Kidd und Davion Berry sowie einen schwierigen Treffer unter dem Korb von Isaiah Philmore dank eines 16:4-Laufs auf 20:10 (neunte Minute). Stewart hatte zu diesem Zeitpunkt bereits starke vier Assists auf seinem Konto. Einfache Punkte von Jahenns Manigat auf Gießener Seite und zwei Freiwürfe von Álvaro Muñoz bedeuteten eine 22:12-Führung nach dem ersten Durchgang.

Gießen verkürzt durch Schlussspurt vor der Halbzeit

Nachdem Benjamin Lischka, Bruder der ehemaligen Raubkatze Johannes Lischka, mit einem schwierigen Mitteldistanzwurf das zweite Viertel eingeläutet hatte, wurden die Zuschauer in der Sporthalle-Ost kurzzeitig Zeugen eines echten Dreier-Shootouts. Kidd, Jordan und Washburn auf Tübinger Seite sowie Andreas Obst vom Gastgeber trafen aus der Distanz (31:17, 13. Minute). Gießens Head Coach Denis Wucherer hatte genug gesehen und bat zur bereits  zweiten Auszeit. Weiterhin verteidigten die Gäste auf hohem Niveau und zwangen Skyler Bowlin zu einem Airball mit Ablauf der 24-Sekunden-Uhr. Doch Wucherers Worte hatten offensichtlich gefruchtet, denn nach dem Timeout zeigte sich seine Mannschaft merklich aggressiver und provozierte einen Ballverlust von Jordan. Berry konnte den daraus resultierenden Schnellangriff nur durch ein unsportliches Foul stoppen, was Gießen durch zwei Freiwürfe von Cameron Wells nutzte. In der 14. Spielminute ereignete sich dann Historisches: Jordan schaltete blitzschnell, spielte einen Pass über das ganze Spielfeld und fand McGhee, der sich mit einem krachenden Dunking bedankte (33:19). Mit dieser Vorlage gelang dem Tigers-Kapitän sein 1458. Assist in der easyCredit BBL, womit er nun alleiniger Spitzenreiter in dieser Kategorie ist. Kurze Zeit später traf Washburn zum zweiten Mal innerhalb von zwei Minuten von „Downtown“, Gießen agierte zu diesem Zeitpunkt recht glücklos und schien ein zittriges Händchen zu haben (36:21, 14. Minute). Nach knapp drei punktlosen Minuten netzte Power Forward Dwayne Evans nach einem Offensiv-Rebound zum 23:36 aus Sicht der Gastgeber ein (17. Minute). Nun rief McCoy zur Dienstbesprechung. Seine Mannen setzten das Besprochene um, Berry traf einen Kunstwurf im Fallen zum 38:23. Jedoch lief bei den Neckarstädtern in den nächsten Minuten offensiv nicht viel zusammen, sodass die Hessen durch Punkte von Saibou, Evans und Justin Sears einen 8:0-Run auflegten und in der 19. Minute bis auf 31:38 herankamen. Freiwürfe von Berry und ein "And-One" von Sears 2,7 Sekunden vor der Pausensirene sorgten für ein 34:40 aus Sicht des Gastgebers zur Halbzeit. Ein potentieller Buzzer-Beater von Stewart verfehlte knapp sein Ziel.

Der dritte Spielabschnitt begann spektakulär: Nach feinem Zuspiel von Tigers-Kapitän Jordan vollendete Washburn per Alley-Oop (42:34, 21. Minute). Ansonsten erwischten allerdings die Hausherren aus Gießen, wie bereits zu Beginn der Partie, den besseren Start und verbuchten die Punkte. Nachdem die Pausenführung der WALTER Tigers Tübingen bis auf zwei Punkte geschrumpft war, bat McCoy zur Auszeit (45:43, 23. Minute). Doch ein erneuter leichter Ballverlust seines Teams, den die 46ers in Person von Evans per Alley-Oop abschlossen, sorgte für den Ausgleich (45:45, 24. Minute). Auf Seiten der Gäste übernahm nun Kapitän Jordan Verantwortung und antwortete per Dreier (48:45, 24. Minute). Die Stimmung in der Halle wurde nun zunehmend hitziger, Gießen verteidigte nun extrem aggressiv, die Partie stand auf der Kippe. Da kam der erneute Dreier von Jordan aus Tübinger Sicht gerade recht (51:45, 25. Minute) - Auszeit Gießen. Im Anschluss traf auch das Heimteam durch Bowlin von Downtown (51:48, 26. Minute). Die Partie glich nun einem offenem Schlagabtausch, beide Mannschaften kämpften um jeden Zentimeter. So ging es nach 30 Minuten mit einer 57:56-Führung für Tübingen denkbar knapp in die letzte Viertelpause.

Raubkatzen behalten in der Crunchtime die Nerven

Die Ausgangslage war klar zu Beginn des letzten Viertels, die Uhren wieder auf null gedreht. Beide Teams begannen jedoch zunächst nervös und leisteten sich Fehlwürfe. So sorgte erst Jordan per erfolgreichem Drei-Punkte-Wurf für die erste Punkte (60:56, 32. Minute). Für die GIESSEN 46ers netzte Benjamin Lischka im Schlussabschnitt erstmalig ein (60:58, 33. Minute). Es ging nun hin und her. Pech für Stewart in der 34. Spielminute, der das erste von drei sogenannten "In and Outs" innerhalb kürzester Zeit hinnehmen musste. Mehr Glück im Abschluss hatte Kidd, dem ein wichtiger Dreier zum 67:62 aus Sicht der schwäbischen Gäste gelang (36. Minute). Nachdem Tübingen wiederholt durch einen Alley-Oop von McGhee (Assist Jordan) auf sieben Punkte davongezogen war (71:64, 37. Minute), sah 46ers-Head Coach Wucherer erneut Redebedarf - Auszeit. Kurz darauf kassierte Raubkatze Philmore sein fünftes persönliches Foul und musste das Parkett verlassen. Dennoch behielten die Tigers in der Crunchtime die Nerven. Als Washburn zwei Minuten vor Spielende im Fallen ein Anspiel von Jordan im Fallen per Alley-Oop vollendete, schien die Messe gelesen zu sein (73:66, 39. Minute). Die Hessen versuchten es noch über Fouls, doch Tübingen, das an diesem Abend 100 Prozent seiner Freiwürfe versenkte, blieb äußerst souverän. So leuchtete nach 40 hart umkämpften Spielminuten ein verdienter 83:76-Auswärtserfolg für die WALTER Tigers Tübingen auf der Anzeigetafel, gleichbedeutend mit dem dritten Sieg in Serie für die Schwaben.

Hier geht's zur Statistik!

Dschungelgeflüster – der etwas andere Blick auf das Spiel:

Treuer Fansupport: Nachdem die WALTER Tigers Tübingen bereits bei den letzten beiden Auswärtsspielen in Frankfurt und Würzburg auf zahlreiche Anhänger setzen konnten, unterstützte heute wieder ein voller Fanbus die Raubkatzen im knapp 300 Kilometer entfernten Gießen. Und auch bei der nächsten Partie „on the road“ werden die Tübinger ihre Fans im Rücken spüren, denn die Neckar Tigers werden ihr jährliches Fanclub-Wochenende in Bayreuth verbringen und sich dabei natürlich den Auftritt ihrer Lieblinge nicht entgehen lassen. Vielen Dank für die tolle Unterstützung!

In Gießen zum ALLSTAR entwickelt: In der Saison 2012/2013 lief Cameron Wells für die Tigers auf, seit 2014 steht der explosive Guard in Gießen unter Vertrag. In Tübingen noch recht unauffällig agierend, gehört Wells mit 14,7 Punkten pro Spiel mittlerweile zu den besten Scorern der easyCredit BBL und auch defensiv ist der US-Amerikaner weit über dem Durchschnitt anzusiedeln. Als Belohnung durfte er Mitte Januar beim ALLSTAR-Game in Bonn mitwirken. Umso bemerkenswerter ist die Entwicklung des 28-Jährigen, wenn man bedenkt, dass er die gesamte Spielzeit 2013/2014 aufgrund einer Knieverletzung verpasste. Am heutigen Samstagabend agierte Wells unauffällig und kam am Ende auf acht Punkte und zwei Assists. 

Scherzhafter Seitenhieb: Einen kleinen Spaß erlaubten sich die GIESSEN 46ers unter der Woche auf ihrem offiziellen Facebook-Account. In einem lustigen Video im Vorfeld der heutigen Bundesliga-Partie zeigten die Hessen eine Szene aus dem Viertelfinale des „2011 Big East Men’s Basketball Tournament“ der NCAA. Dabei ist Tigers-Center Gary McGhee zu sehen, wie er im Trikot der Pittsburgh Panthers den damaligen UConn-Guard Kemba Walker, heute NBA-Star der Charlotte Hornets, in den Schlusssekunden verteidigt. Beim Stand von 74:74 setzt Walker zu einem blitzschnellen Crossover an, McGhee kann den schnellen Bewegungen nicht folgen und fällt zu Boden, Walker versenkt den Wurf zum umjubelten Sieg für Connecticut. McGhee zeigte sich davon unbeeindruckt und war mit 16 Punkten und neun Rebounds einer der Sieggaranten.

Multitalent Koch: Einen nicht alltäglichen Werdegang kann Telekom Basketball-Kommentator Stefan Koch vorweisen. Nach langjähriger Trainertätigkeit in der easyCredit Basketball Bundesliga, unter anderem bei den GIESSEN 46ers, hat der 52-Jährige inzwischen die Seiten gewechselt und ist nun als TV-Kommentator tätig. Zum heutigen Tigers-Head Coach Tyron McCoy hat der gebürtige Licher dabei eine ganz spezielle Verbindung: Zunächst coachte er den US-Amerikaner in Gießen bei dessen erster Profistation in Deutschland, später holte er McCoy als Co-Trainer an seine Seite an der Bande. "McCoy ist ein großartiger Mensch mit großem Basketball-Sachverstand", ist Koch voll des Lobes über seinen ehemaligen Schützling. Und auch McCoy weiß um die Bedeutung seines Mentors für seine Karriere: "Er ist ein herausragender Coach und ich habe viel von ihm gelernt. Bei seinen Fähigkeiten sollte Koch eigentlich lieber Trainer sein!" Ein Comeback schließt Koch nach eigener Aussage indes nicht aus: "Ich vermisse den Job als Trainer schon sehr."

Alley-Oop-Festival: Die WALTER Tigers Tübingen waren heute für zahlreiche spektakuläre Körbe gut. Dunks, Korbleger und Würfe im Fallen fanden ihr Ziel - und das alles nach Alley-Oop-Anspielen, also Pässen, die in der Luft gefangen und anschließend direkt verwertet werden. Für besonderes Staunen bei den Fans sorgte ein Alley-Oop-Dunking von Julian Washburn zu Beginn der zweiten Halbzeit.

WALTER Tigers Tübingen (Daniel Bauer & Jonathan Dreier)

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Jetzt zum swt-Ostercamp 2017 anmelden!

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Danilo Barthel führt souveräne Bayern an und wird Tress "man of the match"

13.03.2017

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77:87-Niederlage beim ASC Theresianum Mainz

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Young Tigers Tübingen in der JBBL auf Playoff-Kurs

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Das JBBL-Team der Young Tigers Tübingen gewinnt im Heimspiel gegen TS Jahn München mit 79:42 (46:21) und hat zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde beste Chancen auf das Erreichen der Playoffs. Die Mannschaft hatte sich frühzeitig in der Uhlandhalle eingefunden, um vor dem zweiten Heimspiel der Hauptrunde ihren Wurfrhythmus zu finden. Dieser Fleiß sollte sich an diesem frühlingshaften Sonntag auszahlen. Kapitän Matti Sorgius versenkte direkt seinen ersten Dreier und markierte damit die ersten Z...  mehr


Eine Nummer zu groß! WALTER Tigers Tübingen unterliegen Bayern München mit 63:85

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Premium-Partner Stadtwerke Tübingen verlängert Partnerschaft bis ins Jahr 2020

12.03.2017

Tübingen und Basketball, diese Verbindung gehört seit vielen Jahren zusammen. Praktisch wie der Hölderlinturm, die Stiftskirche oder das Schloss zur Universitätsstadt am Neckar. In Tübingen übertrumpft der Sport mit dem organge-farbenen Lederball die Nationalsportart der Deutschen, den Fußball, seit vielen Jahrzehnten. Bereits seit 1983 begleiten die Stadtwerke Tübingen die Bundesliga-Basketballer des SV 03 Tübingen beziehungsweise heute, die WALTER Tigers Tübingen. Diese erfolgreiche Partnersch...  mehr


iPoint Spieltagspartner gegen den FC Bayern München

11.03.2017

iPoint-systems begleitet die Partie am Sonntag (18 Uhr, Paul Horn-Arena) gegen den FC Bayern München als Spieltagspartner. Im Interview erklärt Dr. Katie Böhme, Head of Corporate Communications & PR, Gründe für die gemeinsame Zusammenarbeit mit den WALTER Tigers Tübingen und legt dar, was Nachhaltigkeit in Bezug auf Softwarelösungen bedeutet. Frau Böhme, die iPoint-systems gmbh ist seit 2016 Top-Partner der WALTER Tigers Tübingen. Warum haben Sie sich dazu entschieden, mit den Tübinger Bun...  mehr


"Wir sind eins" - Alle Jugendteams gehen als Young Tigers Tübingen an der Start - wabra GmbH im Fokus

10.03.2017

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"Ich freue mich sehr darauf, nach Tübingen zurückzukehren" - Reggie Redding im Interview vor dem Spiel gegen den FC Bayern München

10.03.2017

Zwei Jahre lief Reggie Redding für die WALTER Tigers Tübingen auf und entwickelte sich dabei zu einem Spieler von europäischer Spitzenklasse. Nach Stationen bei ALBA BERLIN und Darussafaka Dogus Istanbul in der Türkei gehört der 28-Jährige mit 10,1 Punkten, 4,2 Assists und 3,1 Rebounds nun zu den absoluten Leistungsträgern in Reihen des FC Bayern München. Im Interview spricht der Allrounder über seine Zeit in Tübingen und erklärt, warum er nach nur einer Saison in der Türkei nach Deutschlan...  mehr


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Duell gegen den FC Bayern München! Ex-Tiger Reggie Redding kehrt zurück in den Dschungel

09.03.2017

Wenn am Sonntag (18 Uhr, Paul Horn-Arena) der FC Bayern München bei den WALTER Tigers Tübingen zu Gast ist, sind die Rollen klar verteilt. Die Münchner stehen mit 19 Siegen und drei Niederlagen auf dem dritten Platz der Tabelle und gewannen zuletzt sieben easyCredit BBL-Spiele in Folge. Zudem zeigte sich der FCB im easyCredit TOP FOUR sehr stark, auch wenn sich Bamberg letztlich in einem bis in die Schlusssekunden spannenden Endspiel mit 74:71 durchsetzte. Auch auf europäischer Bühne spielt...  mehr


Spiel gegen die Eisbären Bremerhaven live auf SPORT1!

09.03.2017

Nein, es ist kein Aprilscherz. Die Partie des 27. Spieltags zwischen den WALTER Tigers Tübingen und den Eisbären Bremerhaven am Samstag, den 1. April 2017, wird live und exklusiv bei SPORT1 im öffentlichen Fernsehen übertragen. Für die Übertragung ist keine Spielverlegung nötig. Hochball ist und bleibt am besagten Tag um 20:30 Uhr in der Paul Horn-Arena. Nach der Begegnung gegen ALBA BERLIN (16. Dezember 2016) ist es die zweite SPORT1-Übertragung in dieser Spielzeit 2016/2017. W...  mehr


Die März-Ausgabe von BIG - Basketball in Deutschland erscheint am 7. März

08.03.2017

Thema des Monats: Es gilt. Jetzt. Zustandsbericht deutscher Basketball. BIG beleuchtet zehn Brennpunkte, die für anhaltendes Wachstum entscheidend sind. Michael Stoschek spricht über den Wettbewerb in der BBL und die Zukunftsvisionen für den Basketballstandort Bamberg. Maik Zirbes über seine Entscheidung für den Basketball und kommende Duelle mit seinem Ex-Klub Bamberg. Weitere Interviews: Alba-Routinier Carl English, DBB-Nationaltrainer Chris Fleming, Ulm-Neuzugang Jonas Wohlfarth-Bottermann...  mehr


 

pgi-globale-inhalte-2, Rechter Rand